Verona Pooth verkauft Familienheim in Deutschland
Verona Pooth (57) und Ehemann Franjo Pooth (56) verkaufen offenbar ihre Villa in Deutschland. "Wir haben gespürt, dass jetzt die Zeit gekommen ist, ein neues Kapitel aufzuschlagen", erklärte die 57-Jährige der "Bild"-Zeitung. Über zehn Jahre soll das Ehepaar mit den Söhnen Diego (22) und Rocco (14) in dem Haus gelebt haben.
Inzwischen haben die Pooths ihren Lebensmittelpunkt aber nach Dubai verlagert. Ein endgültiger Abschied ist der Verkauf des Hauses nun aber nicht, wie Verona Pooth weiter erklärte: "Franjo pendelt beruflich sehr viel und auch ich arbeite weiterhin häufig in Deutschland."
Das Anwesen in einer Privatstraße im Villenviertel Alt-Meerbusch wird laut Exposé zum Kaufpreis von 4,95 Millionen Euro angeboten. Die 1996 errichtete und 2016 kernsanierte Landhausvilla bietet dafür auf rund 530 Quadratmetern Wohnfläche zehn Zimmer, drei Badezimmer, eine Poggenpohl-Einbauküche, eine handgefertigte Sauna aus Tiroler Holz sowie Outdoor- und Indoorschwimmbad.
Rückkehr nach Dubai
Erst vor wenigen Tagen hatte Verona Pooth in einer Instagram-Story verraten, dass sie nach Dubai zurückkehren wird. Sie freue sich "wahnsinnig, denn ich habe gerade meinen Flug bestätigt gekriegt. Und zwar fliege ich jetzt zurück nach Dubai", erklärte sie. Es sei ein so schönes Gefühl, wieder nach Hause zu kommen.
"Ich lebe da zwar erst seit sechs Monaten, aber ich fühle mich da wirklich zu Hause", führte Pooth aus. "Rocco und ich vermissen es sehr, Franjo auch, der muss ja immer viel switchen, weil sein Job in Deutschland ist. Ich freue mich so drauf, ich liebe Dubai." Auf eine Fan-Frage, ob Dubai derzeit nicht gefährlich sei, antwortete die TV-Persönlichkeit: "Nein, aktuell gilt Dubai nicht als gefährlich. Die Lage ist ruhig und der Alltag läuft ganz normal weiter."
Rocco hatte sich zum Zeitpunkt der Eskalation im Nahen Osten in Dubai aufgehalten. Mit der Verschärfung der Lage in der Region und der damit einhergehenden Streichung zahlreicher Flüge saß der Teenager in der Metropole am Persischen Golf fest. Der 14-Jährige war dabei nicht auf sich allein gestellt: Louisa, die Freundin seines älteren Bruders Diego, sowie die Eltern eines Freundes kümmerten sich vor Ort um ihn. Doch als die Lage eskalierte, entschied Franjo Pooth, zu ihm zu reisen und ihn nach Deutschland zu begleiten, wo sie Anfang März landeten.
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