Vanessa Bryant richtet sich emotional an andere Trauernde

Vanessa Bryant bereitet sich auf den bevorstehenden ersten Todestag von Kobe und Gianna Bryant vor. Die Witwe spricht anderen Trauernden Mut zu.
| (elm/spot)
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Vanessa Bryant bei der Trauerfeier ihres Ehemanns im Staples Center in Los Angeles.
Vanessa Bryant bei der Trauerfeier ihres Ehemanns im Staples Center in Los Angeles. © imago images/ZUMA Press

Vanessa Bryant (38) muss zurzeit durch eine emotional schwierige Zeit. Vor gut zwei Wochen fand ihr erstes Weihnachten ohne ihren Ehemann Kobe (1978-2020, "Mamba Mentality: Mein Weg zum Erfolg") und Tochter Gianna (2006-2020) statt. Am 26. Januar jährt sich der tödliche Helikopterunfall der beiden zum ersten Mal. Auf Instagram teilte Vanessa Bryant daher ihre Erfahrung mit der Trauerarbeit und sprach Menschen in ähnlichen Situationen Mut zu. Ihre Botschaft: "Finde deinen Grund, warum du am Leben bleiben willst!"

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Bryant richtet sich auch an die Presse

"Trauer ist ein emotionales Durcheinander", schreibt Bryant. "Am einen Tag bist du präsent und kannst lachen und am nächsten Tag fühlst du dich nicht danach, am Leben zu sein." Diese ernüchternde Erkenntnis will sie mit anderen Trauernden teilen: "Ich möchte das all denjenigen sagen, die mit Trauer oder einem herzzerreißenden Verlust kämpfen: Finde deinen Grund, zu leben. Ich weiß, es ist schwierig. Ich sehe meine Töchter an und drücke mich ihnen zuliebe durch dieses Gefühl hindurch. Der Tod ist garantiert, aber den Rest des heutigen Tages am Leben zu bleiben, ist es nicht. Finde deinen Grund."

Auch an die berichterstattenden Medien richtete sich die Witwe mit einem weiteren Instagram-Post: "Ich möchte mich bei all denjenigen bedanken, die ihre Berichterstattung respektvoll geleistet haben. An alle anderen: Bitte überdenkt Eure 'Nachrichten' und seht Euch das Material durch die Augen der Kinder, Eltern, Ehepartner, Geschwister und Familie an. Feiert ihr Leben, nicht den Tag, an dem sie es verloren haben." Auf einem weiteren Foto fordert sie die Berichterstatter dazu auf, am 26. Januar keine Bilder der Unfallstelle oder des Helikopterwracks zu veröffentlichen. "Ihr habt tausende Fotos und Videos anderer Tage, die ihr zeigen könnt."

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