US-Schauspielerin Elizabeth Olsen erwartet erstes Baby
"WandaVision"-Star Elizabeth Olsen (37) wird zum ersten Mal Mutter. Wie das US-Magazin "People" berichtet, ist die Marvel-Schauspielerin schwanger und erwartet gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Musiker Robbie Arnett (34), ihr erstes Kind.
Offiziell bestätigt hat das Paar die Schwangerschaft bislang nicht. Das Magazin zeigt aber Bilder der Schauspielerin beim Mittagessen diese Woche im Restaurant All Time in Los Angeles und darauf ist der Babybauch kaum zu übersehen: Olsen trug ein weißes Hemd, das am unteren Rand offenblieb, und legte dem Bericht zufolge eine Hand sanft auf ihren Bauch. Fotografen hielten den Moment fest.
Jahrelang hielt sie ihre Ehe geheim
Dass Olsen, die jüngere Schwester der Zwillinge Mary-Kate und Ashley Olsen (40), überhaupt verheiratet ist, drang lange nicht an die Öffentlichkeit. Dem US-Magazin zufolge gaben sich die Schauspielerin und der Musier irgendwann vor der Corona-Pandemie 2020 heimlich das Jawort. Ihre Beziehung hatte die 37-Jährige zuvor konsequent aus dem Rampenlicht herausgehalten - seit die beiden im März 2017 erstmals zusammen gesehen worden waren.
Knapp zwei Jahre später machte das US-Magazin im Juli 2019 die Verlobung publik. Einem Insider zufolge waren dem Antrag damals drei gemeinsame Jahre vorausgegangen.
Ein Buch verriet den Ehestatus
Den Hinweis auf die Hochzeit lieferte Olsen schließlich selbst - eher beiläufig. Im Juni 2021 sprach sie in der Reihe "Actors on Actors" des Branchenblatts "Variety" per Videochat mit Kollegin Kaley Cuoco (40) - aktuell ebenfalls schwanger. Dabei deutete sie auf ein Buch aus der "Little Miss"-Reihe auf dem Waschtisch im Hintergrund und sagte: "Mir ist auch gerade aufgefallen, dass mein Ehemann 'Little Miss Magic' hingelegt hat."
Das Wort "Ehemann" sorgte für Überraschung - von einer Hochzeit war bis dahin öffentlich keine Rede gewesen.
Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de
- Themen:
