"Unverhältnismäßig": Daniel Aminati reagiert auf Kritik von Ex Patrice
Daniel Aminati (52) hat auf die öffentliche Kritik seiner Noch-Ehefrau Patrice (30) reagiert und deren Vorwürfe als "unverhältnismäßig" bezeichnet. Der "taff"-Moderator distanziert sich in einem Instagram-Video gleichzeitig ausdrücklich von einer medialen Auseinandersetzung - eine Schlammschlacht komme für ihn nicht in Frage.
Die unheilbar an schwarzem Hautkrebs erkrankte Influencerin hatte dem Moderator zuvor in der "Bild" vorgeworfen, aus ihrer Situation eine Ego-Show zu machen, sein öffentliches Mitgefühl spiegle nicht die Realität wider. Den öffentlichen Schlagabtausch um sein Privatleben habe er eigentlich aussitzen wollen, erklärte Aminati jetzt dazu, ganz wortlos könne er die Kritik aber nicht stehen lassen. "Ich finde, genauso liebevoll wie man zusammengekommen ist, kann man meines Erachtens nach auch zumindest respektvoll auseinandergehen", betonte er. Private Konflikte hätten im öffentlichen Raum nichts verloren.
"Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt"
Den Kernvorwurf - er inszeniere sich auf Kosten seiner schwer erkrankten Noch-Ehefrau - weist der Moderator zurück. Das Mantra "Wir schaffen das", das er unter ein Familienfoto in seiner Instagram-Story gesetzt hatte, sei in den vergangenen Jahren ein immer wieder geteilter Satz zwischen ihnen gewesen. Patrice wisse sehr wohl, dass dahinter keine leeren Worthülsen stünden: "Ich war in den letzten Jahren immer für sie da."
Er habe "wirklich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um sämtliche Türen aufzumachen", unter anderem bei Zugängen zu neuen klinischen Studien. Der eigentliche, kräftezehrende Kampf gegen die Krankheit müsse allerdings von seiner Noch-Ehefrau allein geführt werden - eine Realität, an der auch er nichts ändern könne: "Es ist gerade so, wie es ist, und auch das werden wir durchstehen."
Kein schlechtes Wort über Patrice
Trotz der aktuellen Spannungen lässt Daniel Aminati an der gemeinsamen Vergangenheit kein schlechtes Haar. "Ich finde, wir hatten eine ganz besondere Beziehung. Wir sind immer respektvoll miteinander umgegangen. Und warum sollte ich jetzt damit aufhören?", fragt er. Der Krebs, so räumt er ein, gehe "nicht spurlos an einem vorbei". Er habe lange daran geglaubt, ihre Liebe werde diesen Druck überstehen - gekommen sei es anders.
Für die gemeinsame dreijährige Tochter Charly Malika werde und würde er alles tun, betont Aminati unter seinem Beitrag. "Ich werde immer Liebe geben, egal was Menschen über mich denken mögen. Ich trage mein Herz offen, auch wenn es weh tut. Und trotzdem weiß ich, dass es Zeit ist, loszulassen. Mir liegt es fern, Patrice willentlich zu verletzen oder sie zu beleidigen, ganz im Gegenteil!", schrieb er zudem.
Daniel und Patrice Aminati hatten im April 2022 geheiratet, kurz darauf kam ihre Tochter zur Welt. Nur sieben Monate nach der Geburt erhielt Patrice die Diagnose schwarzer Hautkrebs, ihre Krebserkrankung gilt als nicht mehr heilbar. Im Dezember 2025 wurde dann die Trennung öffentlich bekannt.
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