UN-Klimakonferenz: Prinz Charles und Präsident Biden auf Kuschelkurs

Bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow haben sich auch die Wege von Prinz Charles und US-Präsident Joe Biden gekreuzt. Beide eint der Kampf gegen die Klimakrise.
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Prinz Charles (l.) und US-Präsident Joe Biden in Glasgow.
Prinz Charles (l.) und US-Präsident Joe Biden in Glasgow. © imago/ZUMA Press

Seit dem 31. Oktober findet im schottischen Glasgow die 26. UN-Klimakonferenz statt. Die wichtigsten Staatschefs der Welt finden sich dort ein, um die, wie es der britische Premierminister Boris Johnson (57) ausgedrückt hat, "letzte Chance" für eine gemeinsame Klimaschutz-Politik zu nutzen. Am Dienstag (2. November) kam es dabei zum Aufeinandertreffen von Prinz Charles (72) und US-Präsident Joe Biden (78). Zumindest sie seien sich bereits über einen gemeinsamen Kurs einig gewesen, berichtet der US-Sender CNN.

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Sie hätten über die "Dringlichkeit einer weltweiten Zusammenarbeit im Kampf gegen den Klimawandel" gesprochen, heißt es. Auch die von Prinz Charles vorangetriebene "Initiative, den privatwirtschaftlichen Sektor zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen", sei ein Thema der beiden gewesen.

Lob für das britische Königshaus

Bei Präsident Biden stieß er damit anscheinend auf offene Ohren, der diesbezüglich die Zusammenarbeit der USA mit Großbritannien bekräftigte. "Er lobte die königliche Familie für deren Leidenschaft in Klimafragen und hob speziell Prinz Charles' Einsatz für die Umwelt hervor, dem er seit einem halben Jahrhundert nachgeht."

Die Klimakonferenz, auch COP26, findet noch bis zum 12. November statt. Neben Politikern aus rund 200 Ländern werden unter anderem auch Aktivisten und Aktivistinnen wie Greta Thunberg (18) erwartet. Queen Elizabeth II. (95), die aus gesundheitlichen Gründen nicht vor Ort sein kann, hatte den Gipfel mit einer Videobotschaft eröffnet.

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