Überschwemmungen auf Hawaii: Jason Momoa muss fliehen

Auf Hawaii herrschen aktuell die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Auch Jason Momoa ist betroffen. Der "Aquaman"-Star musste mit seiner Familie jetzt vor den Fluten fliehen. Momoa ist in Sicherheit, er erinnert aber an Mitmenschen, denen es nicht so geht.
(smi/spot) |
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Jason Momoa packt mit an.
Jason Momoa packt mit an. © DFree/Shutterstock.com

Im US-Bundesstaat Hawaii haben in den letzten Tagen heftige Regenfälle für die schwersten Überschwemmungen seit über 20 Jahren gesorgt. Etliche Menschen mussten vor den Fluten fliehen. Auch Jason Momoa (46) ist von der Katastrophe betroffen. Der Hollywood-Star und seine Familie mussten evakuiert werden. In dem Bereich an der Nordküste der Insel Oahu, in dem der "Aquaman"-Darsteller lebt, war der Strom ausgefallen. Ein naheliegender Staudamm drohte zu brechen.

"Wir sind vorerst in Sicherheit, aber es gibt viele Menschen, denen es nicht so ergangen ist, deshalb senden wir ihnen unsere ganze Liebe", sagte Jason Momoa in einem Video im Rahmen einer Instagram-Story. "Die Bedingungen an der Nordküste sind heftig", berichtete er.

Jason Momoa packt selbst mit an

Später meldete sich Jason Momoa auf Instagram mit einer ausführlichen Botschaft zu Wort. "Die letzten Wochen waren sehr schwer", schrieb er. "Die Stürme, die Überschwemmungen und der anhaltende Regen auf ganz Oahu haben so viele unserer Mitmenschen getroffen, insbesondere diejenigen, die ohnehin schon mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben".

Für Momoa sei es schockierend gewesen, "zu sehen, wie Familien obdachlos wurden, Gemeinden zu kämpfen hatten und unsere obdachlosen Nachbarn am stärksten betroffen waren".

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In einem angehängten Video ist zu sehen, wie Jason Momoa mit seiner Partnerin Adria Arjona (33) selbst anpackt. Die beiden verteilen mit anderen Helfern Essenspakete. "Wir haben Zeit im Westen verbracht, einfach um unsere Verbundenheit zu zeigen, etwas zu essen vorbeizubringen und unsere Gemeinschaft daran zu erinnern, dass wir euch sehen, dass wir hinter euch stehen und dass ihr nicht allein seid", schrieb der Schauspieler.

Momoa bedankte sich in seinem Text bei dem Restaurant, das die Mahlzeiten bereitgestellt hatte: "Was sich vielleicht wie eine kleine Geste anfühlt, kann für jemanden in Not die Welt bedeuten". Er rief seine Follower auf, ebenfalls etwas zu tun. "Wenn ihr da draußen seid und in irgendeiner Weise helfen könnt - egal, ob groß oder klein -, dann tut es bitte. Schaut nach euren Nachbarn. Gebt, was ihr könnt".

Hawaiis Gouvernor Josh Green hatte am Wochenende vermeldet, dass über 200 Menschen gerettet werden mussten. Ums Leben gekommen sei aber niemand.

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