Überfall auf Kim Kardashian: Neue Details bekannt

Steckt hinter dem Raubüberfall auf Kim Kardashian, bei dem rund zehn Millionen Euro erbeutet wurden, etwa eine weltweit gefürchtete Räuberbande?
| (stk/spot)
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Links: Eins der letzten Fotos, die Kim Kardashian auf Instagram postete. Rechts: Polizisten stehen vor dem Luxus-Hotel, wo der Reality-Star in Paris überfallen wurde.
dpa/Instagram Links: Eins der letzten Fotos, die Kim Kardashian auf Instagram postete. Rechts: Polizisten stehen vor dem Luxus-Hotel, wo der Reality-Star in Paris überfallen wurde.

Steckt hinter dem Raubüberfall auf Kim Kardashian, bei dem rund zehn Millionen Euro erbeutet wurden, etwa eine weltweit gefürchtete Räuberbande?

Einen Tag nach dem schockierenden Überfall auf Kim Kardashian (35) in Paris kommen immer mehr Details über die Tat ans Licht. So sollen die fünf als Polizisten verkleideten Männer den millionenschweren Star gefesselt und geknebelt und anschließend in die Badewanne gelegt haben, berichtet das US-amerikanische Klatschportal "TMZ". Wenig später habe einer der Täter in gebrochenem Englisch nach ihrem Ring verlangt, den ihr Ehemann Kanye West (39) geschenkt hat und den Kim nur Tage zuvor stolz auf Instagram präsentierte.

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Alleine besagter Ring soll umgerechnet rund vier Millionen Euro wert sein. Insgesamt hätten die Räuber bei ihrem Überfall Schmuck im Wert von rund zehn Millionen Euro erbeutet, heißt es weiter. Kardashian soll die Räuber angefleht haben, sie zu verschonen, habe angesprochen, dass sie Mutter von zwei kleinen Kindern ist. Doch die Täter konnten offenbar nur Französisch und knebelten sie schließlich mit Klebeband.

Wer steckt dahinter?

Natürlich brodelt die Gerüchteküche derzeit regelrecht über. So mutmaßt die britische "Daily Mail", hinter der Tat könnte die berühmt-berüchtigte Gruppierung "Pink Panther" stecken. Dabei handelt es sich um eine Diebesbande die geschätzt 200 Mitglieder haben soll und angeblich bei weltweiten Überfällen bislang Schmuck für rund 320 Millionen Euro klaute.

Lesen Sie hier: Promis unterstützen Kim Kardashian nach Überfall

Steve Sanulis, ein ehemaliger Bodyguard der Kardashians, wundert sich hingegen, wieso die Einbrecher so gut informiert waren. Laut der Seite "Radar Online" vermutet er daher, die Einbrecher könnten von einem Insider Hilfe gehabt haben und wird mit den Worten zitiert: "Woher wussten sie, wie man zu dem privaten Eingang gelangt und dass dort keine Security ist? Woher wussten sie, dass Kim dort alleine sein würde? Sie hatten entweder großes Glück, oder kannten die Situation."

Zurück bei der Familie

Wenige Stunden nach dem Horror-Überfall in Paris wurde Kardashian zurück bei ihren Lieben in New York gesichtet, berichtet derweil "Access Hollywood". Gemeinsam mit Kanye West, der sofort seine Konzert-Tour unterbrach, habe sie ihr dortiges Apartment betreten. Auch ihre Mutter Kris Jenner wurde dort gesichtet.

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