TV-Tipp: Mit diesem Actionkracher startete eine der erfolgreichsten Filmreihen aller Zeiten

Vor 25 Jahren jagte Vin Diesel zum ersten Mal durch die Straßen von L.A. - und begründete damit ein Actionfilm-Imperium, das bis heute nichts von seiner PS-Power verloren hat.
teleschau |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Mit "The Fast and the Furious" startete 2001 eine der heute erfolgreichsten Actionfilm-Reihen aller Zeiten.
2001 Universal Studios. All Rights Reserved. 5 Mit "The Fast and the Furious" startete 2001 eine der heute erfolgreichsten Actionfilm-Reihen aller Zeiten.
Noch ahnt Dominic (Vin Diesel, links) nicht, dass Brian (Paul Walker) ein Undercover-Cop ist.
2001 Universal Studios. All Rights Reserved. 5 Noch ahnt Dominic (Vin Diesel, links) nicht, dass Brian (Paul Walker) ein Undercover-Cop ist.
Hin und her gerissen zwischen seiner Leidenschaft für schnelle Autos, illegale Rennen und seinem Job als Cop: Brian (Paul Walker) steht vor der härtesten Entscheidung seines Lebens.
2001 Universal Studios. All Rights Reserved. 5 Hin und her gerissen zwischen seiner Leidenschaft für schnelle Autos, illegale Rennen und seinem Job als Cop: Brian (Paul Walker) steht vor der härtesten Entscheidung seines Lebens.
Dominic Toretto (Vin Diesel), ehemaliger Knastbruder, ist der König der Street Racer-Szene.
2001 Universal Studios. All Rights Reserved. 5 Dominic Toretto (Vin Diesel), ehemaliger Knastbruder, ist der König der Street Racer-Szene.
In der Szene ist Dominic (Vin Diesel, dritter von links) der ungekrönte König mit der hübschesten Freundin und den meisten Pferdestärken unter der Motorhaube.
2001 Universal Studios. All Rights Reserved. 5 In der Szene ist Dominic (Vin Diesel, dritter von links) der ungekrönte König mit der hübschesten Freundin und den meisten Pferdestärken unter der Motorhaube.

Klar, tiefer gelegte Golf GTI gab's schon lange vor "The Fast And The Furious" (2001). Trotzdem lässt sich diesem Film prima die Schuld für so manchen anderen Auswuchs automobilen Wahnsinns in die Schlappen schieben. Etwa die Tatsache, dass auch an Skateboards mittlerweile Unterboden-Beleuchtungen anzufinden sind. Dass übergroße Bling-Bling-Felgen, Lachgas-Einspritzung und eingebaute Spielekonsolen ganz oben auf der Liste der Tuning-Verrückten stehen. Was vor 25 Jahren noch nicht abzusehen war: Mit "The Fast And The Furious" (20.15 Uhr) startete eine Actionfilm-Reihe, die nicht nur kurzlebige Trends setzte, sondern zum milliardenschweren Popkultur-Phänomen wurde.

Ein Zeitungsartikel über die illegale Straßenrenn-Szene in Kalifornien soll Regisseur Rob Cohen auf die Idee zu diesem rasanten Action-Spaß gebracht haben. "Das ist eine Welt für sich, mit einer eigenen Sprache, eigenen Ritualen, Helden und Schurken", erläuterte Cohen, für den "The Fast and the Furious" eine Art moderner Cowboyfilm ist. Und der Mann bringt es auf den Punkt. Die Postkutschenräuber von einst sitzen hier in hochgetunten Hondas und räumen nach halsbrecherischen Verfolgungsjagden mit High-Tech-Geräten beladene Trucks aus.

Es bleibt in der "Family"

Um den Highway-Hijackern das Handwerk zu legen und etwaigen Vergeltungsaktionen seitens der genervten Brummi-Fahrer vorzubeugen, wird der junge Brian O'Conner (Paul Walker) als Undercovercop in die illegale Rennszene von L.A. eingeschleust. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt Dominic Toretto (Vin Diesel) und seiner Gang. Brian gelingt es bald, das Vertrauen des muskelbepackten Dominic zu erwerben. Doch nicht nur das: Auch die schöne Mia (Jordana Brewster), Dominics Schwester, findet Gefallen an dem smarten Neuling, und es kommt zu einer heftigen Romanze. Als sich der Tatverdacht gegen Dominic und seinen Clan bestätigt, steht Brian vor einer schweren Wahl ...

Was mit einem Budget von gerade einmal 38 Millionen Dollar begann, mauserte sich zu einem der lukrativsten Franchises der Filmgeschichte. Aus "Fast And Furious" wurde eine Saga, die sich munter zwischen Bankraub, Weltraummissionen und Geheimagenten-Action bewegte - Logik spielte dabei zunehmend eine Nebenrolle, der Spaßfaktor blieb. Zehn Hauptfilme, mehrere Ableger und Milliarden Dollar an den Kinokassen später ist "Fast & Furious" längst mehr als eine Reihe von Autofilmen: Es ist ein popkulturelles Phänomen, dessen Mantra von "Family" Fans rund um den Globus bis heute zitieren. Auch der frühe Tod von Paul Walker 2013 konnte der Reihe nichts anhaben - im Gegenteil, sein Vermächtnis wurde behutsam in die folgenden Teile eingewoben und machte "Fast & Furious" nur noch beliebter.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur teleschau. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@teleschau.de

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.