Vanessa Mai weint wegen Ehemann Andreas: "Mein größter Albtraum"

Vanessa Mai zeigt sich jetzt von einer emotionalen Seite. Die Schwiegertochter von Andrea Berg weint wegen Ehemann Andreas – und offenbart ihre größte Sorge.
Max Häussler
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Vanessa Mai posiert an der Seite von Ehemann Andreas Ferber (li.), Schwiegermutter Andrea Berg und Schwiegervater Ulrich Ferber.
Vanessa Mai posiert an der Seite von Ehemann Andreas Ferber (li.), Schwiegermutter Andrea Berg und Schwiegervater Ulrich Ferber. © imago/Future Image

Privat ist Vanessa Mai (34) längst angekommen. Seit 2017 ist die Schlagersängerin mit Andreas Ferber – dem Stiefsohn von Andrea Berg – verheiratet. Die beiden sind ein eingeschworenes Team und genießen ihre Zweisamkeit im schwäbischen Backnang. Nach außen scheint ihr Glück perfekt. Doch auch Vanessa Mai lebt nicht sorgenfrei. Jetzt verrät die 34-Jährige ihre größte Angst.

"Mein größter Albtraum": Vanessa Mai weint wegen Ehemann Andreas

Für Vanessa Mai ist ihr Partner einer der wichtigsten Menschen in ihrem Leben. "Ich kann auf jeden Fall sagen: Meine größte Angst wäre, länger zu leben als Andreas", betont die Sängerin im Podcast "Schön laut". Ihre eigenen Worte lösen bei Mai große Emotionen aus. "Jetzt muss ich weinen", gesteht die 34-Jährige im Gespräch mit ihrer Podcast-Partnerin Lola Weippert. Ihre Stimme wird zittrig und schnell wird deutlich, wie sehr sie die Angst belastet, ihren Ehemann zu verlieren. Vanessa Mai gesteht: "Oh Gott, Leute, Triggerpunkt. Das ist wirklich das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann. Das wäre mein absoluter Albtraum. Ja, ist wirklich mein größter Albtraum."

Schwiegertochter von Andrea Berg gesteht: "Ich glaube, dass ich nicht lebensfähig bin ohne ihn"

Für die Sängerin steht außer Frage, wie wichtig ihr das gemeinsame Leben mit Andreas Ferber geworden ist. "Ich glaube auch, dass ich gar nicht lebensfähig bin ohne ihn." Mai sei bewusst, dass ihr viele Leute deshalb nachsagen würden, sie sei "unselbstständig" und abhängig von ihrem Mann. Doch diese Meinungen sind der 34-Jährigen "total egal".

Vanessa Mai und Andreas Ferber auf der Wiesn im Jahr 2016.
Vanessa Mai und Andreas Ferber auf der Wiesn im Jahr 2016. © imago/Spöttel Picture

Vanessa Mai hängt an Ehemann: "Alleine wär das Leben für mich nicht lebenswert"

Dass Vanessa Mai ihren Andreas verlieren könnte, dränge sie "ganz doll weg". Offenbar will sich die "Ich sterb für dich"-Interpretin mit der großen Angst im Alltag nicht beschäftigen. "Ich glaube, ich hab auch ganz große Schwierigkeiten mit dem Thema Tod", verrät die Sängerin im Weiteren. "Obwohl ich mich damit anfreunden will, weil das gehört im Leben dazu."

Sie bewundere die gelassene Haltung ihres Mannes zur Vergänglichkeit des Lebens. "Andreas hat so eine schöne Einstellung. Der sagt immer so: 'Hey, das gehört zum Leben dazu, und das ist der Kreislauf, das ist wie die Natur.' Und er umschreibt das so schön und sagt: 'Wenn ich jetzt umfallen würde, ich würde mich so freuen.'" Vanessa Mai macht deutlich, wie eng ihr eigenes Lebensglück mit ihrem Partner verknüpft ist. "Ich denke mir immer so: 'Eigentlich will ich noch gar nicht daran denken, zu gehen, weil ich will noch so viel leben.' Ich lieb das Leben so sehr – aber halt nur mit ihm. Alleine wär's für mich gar nicht lebenswert", schildert die 34-Jährige sichtlich bewegt. Mai hofft, noch viele schöne Jahre an der Seite von Andreas Ferber genießen zu dürfen.

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