Tod von Lisa Robin Kelly: Ehemann verklagt Entzugsklinik

Wenn ein Mensch in einer Entzugseinrichtung an einer Überdosis stirbt, wirft das kein gutes Licht auf die Klinik. Der Mann von Schauspielerin Lisa Robin Kelly macht ein Therapiezentrum für ihren Tod verantwortlich.
(kd/spot) |
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Wenn ein Mensch in einer Entzugseinrichtung an einer Überdosis stirbt, wirft das kein gutes Licht auf die Klinik. Der Mann von Schauspielerin Lisa Robin Kelly macht das Therapiezentrum, in dem sie Hilfe gesucht hatte, für ihren Tod verantwortlich.

Los Angeles - Robert Gilliam, der Ehemann des im August 2013 verstorbenen "Die wilden Siebziger"-Stars Lisa Robin Kelly (1970-2013) macht die Entzugsklinik, die sie kurz vor ihrem Tod aufsuchte, für eben diesen verantwortlich. Der Witwer verklagt nun das Pax House im kalifornischen Altadena, wie das Promi-Portal "TMZ" berichtet.

Die Pflege in der Einrichtung sei mangelhaft, das Personal unzureichend ausgebildet gewesen, heißt es demzufolge in der Klageschrift. Kelly sei viel zu lange allein gelassen worden. Die Schauspielerin starb in der Klinik an einem Drogencocktail, dessen genaue Zusammensetzung von der Gerichtsmedizin nicht bekanntgegeben wurde.

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