Tod von Betty White: Manager klärt falsches Booster-Gerücht auf

Einige Social-Media-Nutzer haben offenbar versucht, den Tod von Betty White mit einer Booster-Impfung in Verbindung zu bringen.
| (wue/spot)
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Betty White wäre Mitte Januar 100 Jahre alt geworden.
Betty White wäre Mitte Januar 100 Jahre alt geworden. © Nancy Rivera/ACE Pictures/ImageCollect

Betty White (1922-2021) ist nur wenige Tage vor ihrem 100. Geburtstag gestorben, den sie am 17. Januar gefeiert hätte. Social-Media-Nutzer haben daraufhin offenbar versucht, den Tod der Schauspielerin und Komikerin mit einer Booster-Impfung gegen das Coronavirus in Verbindung zu bringen. Ihr Manager Jeff Witjas sagte am 3. Dezember, dass die Gerüchte über einen möglichen Zusammenhang einer angeblichen Impfung und dem Ableben Whites falsch seien.

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Die Schauspielerin sei friedlich in ihrem Zuhause eingeschlafen, erklärte Witjas in einem Statement, das dem US-Magazin "People" vorliegt. Es gebe demnach Menschen, die behaupteten, dass ihr Tod in Zusammenhang mit einer drei Tage zuvor verabreichten Booster-Impfung stehe, "aber das stimmt nicht. Sie ist eines natürlichen Todes gestorben." Das Ableben Whites "sollte nicht politisiert werden - so ein Leben hat sie nicht geführt".

Sie zauberte "ein Lächeln auf die Lippen von Generationen"

Bereits am vergangenen Freitag hatte Witjas dem Magazin bestätigt, dass White in ihrem Zuhause friedlich im Schlaf verstorben sei. Unzählige Prominente, darunter auch US-Präsident Joe Biden (79), hatten sich nach Bekanntwerden der Nachricht von dem "Golden Girls"-Star verabschiedet. Biden erklärte bei Twitter, dass White "ein Lächeln auf die Lippen von Generationen von Amerikanern" gezaubert habe. Zudem bezeichnete er sie als "kulturelle Ikone", die "schmerzlich vermisst" werde.

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