Tochter hat Geburtstag: Emma Heming-Willis zeigt seltene Kinderfotos

Emma Heming-Willis (47) feiert den Geburtstag ihrer Tochter. Zum zwölften Geburtstag von Evelyn teilte die 47-Jährige am Dienstag mehrere Bilder in ihren Instagram-Storys. Der erste Schnappschuss zeigt Heming-Willis' 14-jährige Tochter Mabel, die ihrer kleinen Schwester Evelyn einen Kuss auf den Kopf gibt. Die Aufnahme entstand vor dem Flatiron Building in New York. Die beiden sind noch als kleine Mädchen zu sehen. Dazu schrieb Heming-Willis: "Unser Baby wird heute 12!" Ein weiteres Foto ist eine Schwarz-Weiß-Aufnahme der Geschwister, auf dem Mabel und Evelyn eng aneinander gekuschelt sind.
Ehemann Bruce hatte im März Geburtstag
Vor nicht ganz zwei Monaten feierte Heming-Willis den 71. Geburtstag ihres Ehemannes Bruce Willis. Zu diesem Anlass veröffentlichte sie ein Foto von ihm und schrieb dazu: "Heute feiern wir Bruces Geburtstag. Diese Erfahrung mit frontotemporaler Demenz (FTD) hat mir die Augen für die Realität geöffnet, mit der so viele Familien konfrontiert sind."
Die Erkrankung habe sie dazu bewegt, den "Emma & Bruce Willis Fund" ins Leben zu rufen, um auf FTD aufmerksam zu machen. Gleichzeitig wolle sie die Forschung unterstützen und pflegenden Angehörigen beistehen, die täglich eine große Belastung tragen.
Bruce Willis leidet an FTD
Bei dem Schauspieler wurde zunächst eine Aphasie diagnostiziert, später machte die Familie öffentlich, dass der ehemalige Actionstar an einer frontotemporalen Demenz leidet. Seitdem engagiert sich seine Ehefrau Emma, mit der er Mabel und Evelyn hat, verstärkt dafür, mehr Aufmerksamkeit auf die Erkrankung zu lenken. Bruce Willis hat außerdem mit seiner Ex-Frau Demi Moore die Töchter Rumer, Scout sowie Tallulah.
Im März nahm Heming-Willis an der Benefizveranstaltung "Hope Rising" teil, im April reiste sie nach Washington, D.C. Dazu veröffentlichte sie ein Foto und schrieb: "Diese Woche in der Hauptstadt unseres Landes zu stehen, war aufregend und für mich eine sehr persönliche Erfahrung. Seit ich mich für Menschen mit FTD und ihre pflegenden Angehörigen engagiere, habe ich immer davon geträumt, diese Arbeit nach Washington zu bringen, um dazu beizutragen, dass Familien wie Ihre und meine auf höchster Ebene wahrgenommen, angehört und unterstützt werden."