Thore Schölermann macht Schock-Entdeckung in seinem Auto

Moderator Thore Schölermann machte in seinem Auto eine blutige Entdeckung. Während er zunächst einen Unfall vermutete, ergibt sich inzwischen ein gänzlich anderer Sachverhalt.
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Trotz des grausigen Anblicks behielt Thore Schölermann die Ruhe.
Trotz des grausigen Anblicks behielt Thore Schölermann die Ruhe. © imago/Future Image

Moderator Thore Schölermann (41) traute seinen Augen kaum, als er Anfang der Woche ahnungslos zu seinem Auto ging. Was er dort vorfand, glich einer Szene aus einem Horrorfilm: Im Inneren des Wagens befand sich überall Blut, wie er in einem Beweisvideo festhielt.

Auf seinem offiziellen Instagram-Account versuchte der zweifache Familienvater, den Hergang dieses grausamen Anblicks zu rekonstruieren: "Da hat sich wohl jemand sehr schwer verletzt. Und bei uns ins Auto gesetzt", vermutete er zunächst. Aufnahmen einer Videokamera schienen diese These zwischenzeitlich auch zu bestätigen.

Acht Streifenwagen seien daraufhin ausgerückt, auch mit Drohnen, Spürhunden und der Feuerwehr wurde der möglicherweise schwer verletzte Mann gesucht. Ohne Erfolg.

Aus dem vermeintlichen Opfer wurde ein Täter

In einem Update zu dem Fall, das Schölermann mit dem Satz "Wie sich das Blatt dann so wendet" übertitelt hat, präsentiert er seinen Followern dann aber eine gänzlich andere Sachlage. Der Mann sei demnach "paar Straßen weiter in Autos eingebrochen, hat Sachen kaputt gemacht und sich dabei anscheinend verletzt", so Schölermann.

Selbst von den Verletzungen ließ sich der Unbekannte offenbar nicht abhalten und machte einfach weiter - so auch im Auto des Moderators. Doch wie verschaffte sich der Täter überhaupt Zugang zu dessen Wagen? Auch dazu gab Schölermann bereitwillig Auskunft.

Schölermann hat einen Wunsch

In der Tat hatte er das Auto nicht abgesperrt: "Mein Fehler, absolut keine Frage." Zugleich stellte er aber auch klar, dass er sich "diese Sorglosigkeit nicht nehmen lassen will". Im Nachhinein wünschte er sich sogar, während des Vorfalls aufgewacht zu sein. Dann hätte er dem Mann "auf ruhige Sauerländer-Art erklärt, dass das so nicht okay ist".

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