Téa Leoni: "Zur Politikerin tauge ich nicht"

In den USA wird "Madame Secretary" bereits als kommende Kult-Serie angesehen. Es geht um eine Außenministerin, die starke Ähnlichkeiten mit Hillary Clinton aufweist. Im interview spricht Schauspielerin Téa Leoni über ihre neue Erfolgsrolle.
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Téa Leoni während eines Pressetermins im Beverly Hilton Hotel
Richard Shotwell/Invision/AP Téa Leoni während eines Pressetermins im Beverly Hilton Hotel

Los Angeles - Schauspielerin Téa Leoni (48, "Wen die Geister lieben") feiert dieser Tage ein echtes Comeback im US-Fernsehen. Als "Madame Secretary" spielt die Ex-Frau des einstigen Akte-X-Stars David Duchovny (54, "The Joneses") eine Wiedergeburt als amerikanische Außenministerin.

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Gegenüber der Nachrichtenagentur spot on news gab Leoni jetzt zu, dass sie "der diplomatische Aspekt einer Politiker-Karriere zwar interessiert", im realen Leben für die 48-jährige zweifache Mutter allerdings "nicht in Frage komme".

"Zur Politikerin tauge ich nichts. Wenn ich Außenministerin wäre, dann bestehe die gute Chance, dass ich mein Land an einem Wochenende in den Bankrott treiben würde", sagt Leonie sie weiter.

Über ihre Doppel-Rolle als arbeitende Mutter berichtet Leoni, dass "es nicht leicht ist, weil ich sehr involviert im Leben meiner Kinder bin und keinen Meilenstein ihrer Entwicklung verpassen möchte". Dennoch halte sie es für wichtig, "dass Frauen ein erfülltes und produktives Leben führen müssen". Sie selbst hat das Gefühl, "dank meiner Arbeit eine bessere Mutter für meine Kinder zu sein".

"Madame Secretary" läuft in den USA in der ersten Staffel und das sehr erfolgreich. Mehrfach wurde in Medienberichten darauf hingewiesen, dass Leoni ihre Rolle in der Serie auf Hillary Clinton (67) aufbaut und die Show möglicherweise auf eine Präsidentschaftskandidatur der einstigen Außenministerin Clinton hindeuten könnte.

Wenn Leoni auf diesen Vergleich angesprochen wird, erwidert sie: "Ich habe meinen Charakter eher nach meiner Großmutter geformt. Sie hat für Unicef gearbeitet und war eine wunderbare Diplomatin", so Leoni.

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