Taylor Swift räumt ab und knöpft sich Kanye West vor

Taylor Swift darf sich bei den Grammys 2016 mal wieder als "Abräumerin des Abends" bezeichnen und nutzt die Gelegenheit, um Kanye West abzuwatschen.
| az/dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Selena Gomez und Taylor Swift
dpa 37 Selena Gomez und Taylor Swift
Selena Gomez und Taylor Swift
dpa 37 Selena Gomez und Taylor Swift
Selena Gomez und Taylor Swift
dpa 37 Selena Gomez und Taylor Swift
Lady Gaga im David-Bowie-Gedenk-Outfit
dpa 37 Lady Gaga im David-Bowie-Gedenk-Outfit
Lady Gaga im David-Bowie-Gedenk-Outfit
dpa 37 Lady Gaga im David-Bowie-Gedenk-Outfit
Lady Gaga im David-Bowie-Gedenk-Outfit
dpa 37 Lady Gaga im David-Bowie-Gedenk-Outfit
Johnny Depp, Joe Perry und Alice Cooper
dpa 37 Johnny Depp, Joe Perry und Alice Cooper
Ciara
dpa 37 Ciara
Ciara
dpa 37 Ciara
Justin Bieber und sein kleiner Bruder Jaxon
dpa 37 Justin Bieber und sein kleiner Bruder Jaxon
Justin Bieber und sein kleiner Bruder Jaxon
dpa 37 Justin Bieber und sein kleiner Bruder Jaxon
Justin Bieber
dpa 37 Justin Bieber
Dencia
dpa 37 Dencia
Alessandra Ambrosio
dpa 37 Alessandra Ambrosio
Alessandra Ambrosio
dpa 37 Alessandra Ambrosio
Kaley Cuoco
dpa 37 Kaley Cuoco
The Weeknd mit Freundin Bella Hadid
dpa 37 The Weeknd mit Freundin Bella Hadid
Florence Welch
dpa 37 Florence Welch
Adele
dpa 37 Adele
Adele
dpa 37 Adele
Ellie Goulding
dpa 37 Ellie Goulding
Jacqueline van Bierk
dpa 37 Jacqueline van Bierk
Pharrell Williams und Helen Lasichanh
dpa 37 Pharrell Williams und Helen Lasichanh
Z LaLa
dpa 37 Z LaLa
Carrie Underwood
dpa 37 Carrie Underwood
Ariana Grande
dpa 37 Ariana Grande
Ariana Grande
dpa 37 Ariana Grande
Sam Smith
dpa 37 Sam Smith
Chrissy Teigen und John Legend
dpa 37 Chrissy Teigen und John Legend
Jane Seymour
dpa 37 Jane Seymour
Josephine de la Baume und Mark Ronson
dpa 37 Josephine de la Baume und Mark Ronson
Tove Lo
dpa 37 Tove Lo
Meghan Trainor
dpa 37 Meghan Trainor
Anna Kendrick
dpa 37 Anna Kendrick
Zendaya
dpa 37 Zendaya
Wiz Khalifa
dpa 37 Wiz Khalifa
Matthew Bellamy (Muse) und Elle Evans
dpa 37 Matthew Bellamy (Muse) und Elle Evans

Los Angeles - Taylor Swift hat den Grammy für das Album des Jahres gewonnen und zwei weitere Trophäen des wichtigsten Musikpreises der Welt ergattert. Für ihr Album "1989" gewann die 26-Jährige am Montag den Preis für das beste Album und das beste Pop-Gesangsalbum sowie den Preis für das beste Musikvideo für "Bad Blood".

Swift nutzte die Gelegenheit, um indirekt zu Kanye Wests Behauptung Stellung zu nehmen, er habe sie berühmt gemacht. Bei ihrer Dankesrede sagte sie: "Als erste Frau, die den Grammy für das Album des Jahres zweimal gewonnen hat, möchte ich allen jungen Frauen da draußen sagen, dass ihr auf eurem Weg Leute treffen werdet, die euren Erfolg oder eure Berühmtheit für sich in Anspruch nehmen. Aber wenn ihr euch auf die Arbeit konzentriert und euch nicht von diesen Menschen ablenken lasst, werdet ihr euch eines Tages umsehen und feststellen, dass ihr und die Leute, die euch lieben, es waren, die euch dorthin gebracht haben."

Irgendetwas scheint der Rapper gegen die blonde Sängerin zu haben. Unvergessen der Moment, als er 2009 die Bühne der MTV Video Music Awards stürmte, als Swift gerade einen Preis für das beste Musikvideo entgegennahm. Immerhin, so Wests damalige Meinung, habe Beyoncé Knowles den Preis viel mehr verdient gehabt.

 

Lady Gaga zollt David Bowie Tribut

 

Aufnahme des Jahres wurde "Uptwown Funk" von Mark Ronson und Bruno Mars, während Ed Sheeran mit "Thinking Out Loud" den begehrten Grammy für den besten Song des Jahres gewann. Zur besten Newcomerin wurde die 22-jährige Popsängerin Meghan Trainor gekürt.

Der Abend in Los Angeles war geprägt von Gedenk-Konzerten für verstorbene Musiker. So zollte Lady Gaga (29) mit knallrotem Haar und einem Kostüm im David-Bowie-Stil ihrem verstorbenen Musikerkollegen Tribut, indem sie ein Medley aus "Space Oddity", "Changes", "Ziggy Stardust", "Let's Dance" und anderen Bowie-Hits anstimmte.

Die Rock-Band Eagles ehrte ihr verstorbenes Gründungsmitglied Glenn Frey mit dem Hit "Take It Easy", bei dem das Porträt des im Alter von 67 Jahren Verstorbenen groß auf der Leinwand zu sehen war. Zuvor hatte Soul- und R&B-Legende Stevie Wonder (65) Maurice White, verstorbenes Gründungsmitglied der Band Earth, Wind & Fire, gemeinsam mit der A-capella-Gruppe Pentatonix aus Texas geehrt.

 

Erster Grammy für Justin Bieber

 

Der insgesamt für elf Grammys nominierte Rapper Kendrick Lamar sicherte sich mit "To Pimp A Butterfly" den Preis für das beste Rap-Album sowie in vier weiteren Sparten. Justin Bieber gewann seinen ersten Grammy überhaupt zusammen mit den DJs Skrillex und Diplo für die Single "Where Are U Now" als beste Dance-Aufnahme.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren