Suge Knight: Tupac-Kugel muss im Kopf bleiben

Suge Knight hat seit dem tödlichen Angriff auf Tupac Shakur 1996 ein Kugel-Stück im Kopf. Weil es ihm in der Haft so schlecht geht, soll eine Kernspintomografie gemacht werden. Doch die Kugel stört.
| (ili/spot)
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Suge Knight sitzt seit Ende Januar in Haft
ddp images Suge Knight sitzt seit Ende Januar in Haft

Hip-Hop-Produzent Suge Knight (50) sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Der Vorwurf: Mord. Weil er während einer Gerichtsverhandlung zusammenbrach und sich seither offenbar nicht so richtig erholt, wollen die Ärzte nun eine Kernspintomografie machen. Doch das Gerät kann nicht arbeiten, wie "Tmz.com" meldet. Das Problem: Knight hat eine Kugel im Kopf und die stört bei der Untersuchung, weshalb die Ärzte diese nun entfernen wollen.

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Die Kugel stammt aus dem Kugelhagel, den Unbekannte 1996 im Rahmen des West-Ostküsten-Rapperkrieges auf ihn und den Rapper Tupac Shakur (1971-1996, "Meek Mill") abfeuerten. Das eigentliche Ziel, Tupac Shakur, erlag nach sechs Tagen am 13. September 1996 in Las Vegas, Nevada, seinen Verletzungen.

Suge Knight will sein Kugel-Fragment unter allen Umständen im Kopf behalten. Das allerdings nicht aus Sentimentalität, wie man vielleicht denken könnte, sondern aus Todesangst. "TMZ" zitiert seinen Anwalt, Matthew Fletcher, der erklärt haben soll, dass der körperlich stark angegriffene Suge Knight sich sicher sei, sterben zu müssen, wenn die Ärzte in seinem momentanen Zustand anfangen würden, das Metallstück aus seinem Schädel zu entfernen.

 

 

 

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