Stylist verrät Kalkül hinter Janet Jacksons Super-Bowl-Skandal

Die Halbzeitshow des Super Bowl 2004 sorgte für Schlagzeilen. War Janet Jacksons Nippelblitzer tatsächlich die Idee von Co-Star Justin Timberlake?
| (cos/spot)
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Janet Jackson und Justin Timberlake beim Super Bowl 2004.
Janet Jackson und Justin Timberlake beim Super Bowl 2004. © imago images/icon SMI

Der Super-Bowl-Auftritt von Janet Jackson (54, "20 Y.O.") und Justin Timberlake (40, "In Time") im Jahr 2004 hat Geschichte geschrieben. Nicht etwa wegen des Gesangs oder der Bühnenperformance der beiden Künstler. Viel eher brannte sich wohl das Bild von Jacksons entblößter Brustwarze in das Gedächtnis der Zuschauer. Wie es dazu kommen konnte? Jacksons damaliger Stylist Wayne Scot Lukas meint nun, 17 Jahre später, zur US-Seite "Page Six": Es sei der Plan von Co-Star Timberlake gewesen.

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Skandalöser als der Trio-Kuss 2003?

Der Musiker habe sich für den Auftritt in der Halbzeit der Sportveranstaltung angeblich etwas Großes gewünscht. Laut Scot Lukas war es demnach der Wunsch des Sängers, die Konkurrenz mit einer "Entblößung" zu übertrumpfen. Wen Timberlake ihm zufolge als Konkurrenz angesehen haben soll? Britney Spears (39, "Toxic"), Madonna (62) und Christina Aguilera (40), die im August 2003 mit ihrem Kuss auf der Bühne der MTV Video Music Awards für Aufsehen gesorgt hatten.

Der ursprüngliche Plan für den Super-Bowl-Auftritt soll wie folgt ausgesehen haben: Jackson sollte ein Kleid tragen und Timberlake auf dessen Schleppe treten. Zum Vorschein hätte Jacksons entblößter Hintern in einem Perlen-String kommen sollen. Doch das Outfit der heute 54-Jährigen sei wenige Tage vorher noch einmal geändert worden - und damit angeblich auch der Plan. "Janet hat Justin bereits privat verziehen", sagt Wayne Scot Lukas. Die beiden Künstler hätten "schon vor langer Zeit Frieden geschlossen".

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