Steven Seagal will Gouverneur in Arizona werden

Was Arnold Schwarzenegger kann, kann ich schon lange dachte sich wohl Schauspieler Steven Seagal. Der Action-Star will Gouverneur im Bundesstaat Arizona werden.
| (mih/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Phoenix - US-Schauspieler Steven Seagal (61, "Alarmstufe: Rot") möchte Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona werden. Er erwäge eine Kandidatur und habe sich darüber bereits mit Joe Arpaio, einem ebenso populären wie umstrittenen Sheriff aus Arizonas Hauptstadt Phoenix, unterhalten, sagte er dem US-Sender KNXV-TV. Allerdings sei er sich noch nicht ganz sicher, ob seine anderen Verpflichtungen eine Kandidatur zulassen würden.

"Vengeance Is Mine - Mein ist die Rache" mit Steven Seagal hier vorbestellen

Seagal, der vor allem durch seine Rollen in Martial-Arts-Filmen bekannt wurde, ist eines von rund 3.000 zivilen Mitgliedern in Arpaios Bürgerwehr. Mit diesem hat er gerade die Reality-Serie "Steven Seagal - Lawman: Maricopa County, abgedreht. Zudem ist er Hilfssheriff in New Mexico, Texas, Mitglied und Aushängeschild der Schusswaffenvereinigungn NRA. Eines seiner primären politischen Ziele sei, die Grenzkontrollen verstärken.

Sein Mentor Arpaio, der sich selbst als " Amerikas härtester Sheriff" bezeichnet, ist bekannt für seine eigenwilligen Strafvollzugsmethoden. Um Kosten zu sparen, bringt er Häftlinge seit Jahren in einer Zeltstadt unter. Im September soll er laut "New York Daily News" das Fleisch von den Essensplänen gestrichen haben, um Einsparungen vorzunehmen. Und in der Vorweihnachtszeit ließ er 24 Stunden am Tag Weihnachtsmusik über Lautsprecher laufen - nicht aus Kostengründen, sondern einfach um den Häftlingen eine besondere Freude zu bereiten.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren