Steve Jobs' Witwe wollte Biopic verhindern

Ein Biopic über Steve Jobs zu machen, ist offenbar keine leichte Sache. Angeblich hat seine Witwe versucht, das Projekt über den ehemaligen Apple CEO zu verhindern.
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Universal Pictures Germany Zwischen Genie und Wahnsinn: Michael Fassbender spielt Visionär und Apple-Mitbegründer Steve Jobs

Los Angeles - Hat Steve Jobs' Witwe versucht, das neue Biopic über den ehemaligen Apple CEO zu verhindern? Laut "The Hollywood Reporter" soll sie angeblich Leonardo DiCaprio (40) und Christian Bale (41) angerufen haben, um diese zu bitten, sich von dem Projekt fernzuhalten.

Einen Trailer zu "Steve Jobs" sehen Sie auf Clipfish

"Vom ersten Moment an hat Laurene Jobs versucht, den Film zu killen, ok?", wird in dem Bericht eine angeblich für den Film bedeutende Person zitiert. "Laurene Jobs hat Leo DiCaprio angerufen und gesagt 'Tu es nicht'. Laurene Jobs hat Christian Bale angerufen und gesagt 'Tu es nicht'." Tatsächlich waren die beiden für die Hauptrolle von "Steve Jobs" im Gespräch, am Ende übernahm Michael Fassbender (38). Weder die Schauspieler, noch Jobs wollten sich dem Bericht zufolge dazu äußern.

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"Sie waren nicht hilfreich"

 

Die 51-jährige Witwe, die Jobs 1991 geheiratet hatte, soll auch bei einem großen Studio interveniert haben, um das Projekt zu verhindern, das Jobs offenbar als brillanten, aber auch zweifelhaften Chef zeichnet, wie es unter Berufung auf Insider bei "The Hollywood Reporter" weiter heißt. "Sie waren nicht hilfreich", sagte der Regisseur des Films, Danny Boyle, über Laurene Jobs und den derzeitigen Apple CEO Tim Cook (58). Es habe einige harte Momente gegeben, er werde diese aber nicht breittreten.

Andere Probleme hatte schon der Sony-Hack öffentlich gemacht. Dadurch kam zum Beispiel heraus, dass die ehemalige Sony-Pictures-Chefin Amy Pascal (57) es später bereut habe, das Projekt, anschließend von Universal Pictures umgesetzt, abgelehnt zu haben. Produzent Scott Rudin (57) sagte sie: "Ich habe andere Fehler gemacht, aber keinen wie diesen."

Zudem bezeugen durch den Hack an die Öffentlichkeit gelangte E-Mails von Drehbuchautor Aaron Sorkin (54), dass er Fassbender nicht für die richtige Besetzung gehalten habe. Dem "Hollywood Reporter" sagte er jetzt, dass er sich dafür schon bei dem Schauspieler entschuldigt habe.

In Deutschland läuft der Film über den am 5. Oktober 2011 im Alter von 56 Jahren verstorbenen Mitgründer und langjähriger CEO von Apple am 12. November an.

 

 

 

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