Stephen King wütet auf Twitter gegen Donald Trump

Immer mehr US-Promis stellen sich gegen einen möglichen Präsidenten Donald Trump. Der Horror-Autor Stephen King tut dies via Twitter - mit teils drastischen Worten.
| (ln/spot)
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Immer mehr US-Promis stellen sich gegen einen möglichen Präsidenten Donald Trump. Der Horror-Autor Stephen King tut dies via Twitter - mit teils drastischen Worten.

Er ist der Meister der Gänsehaut. Der streitbare Thriller-Autor Stephen King (68, "Der Anschlag"), der seinem geliebten Familienhund Molly liebevoll den Kosenamen "Thing of Evil" (Ding des Bösen) gibt, ist keinem Horror abgeneigt. Nur bei einem Thema fremdelt er und schauert zurück: dass Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden könnte.

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Aus Sicht der "Süddeutschen Zeitung", "schimpft, flucht und wütet King auf Twitter mit der Wut des wahren Demokraten gegen den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner." So schreibt der Autor zum Beispiel: "Wie wäre es mit folgender Idee: Geben wir Amerikas Nuklearwaffen in die Hände eines schlecht gelaunten Arschlochs, das keine Ahnung von Außenpolitik hat. Was soll schon schiefgehen?"

"Herzlichen Glückwunsch an die Republikaner!"

Ein anderes Mal zitiert Stephen King aus einem (fiktiven) "Buch der Republikaner": "Seht her, wir haben jede Menge Idioten, die alle Präsident werden wollen. Lasst uns nachdenken, den größten herauszusuchen, und so soll es geschehen." Seine Meinung zu Donald Trump ist ziemlich klar, wie dieser Tweet verdeutlicht: "Herzlichen Glückwunsch an die Republikaner! Ihr nominiert einen dünnhäutigen Rassisten mit dem Temperament eines Dreijährigen."

King hat Trump zudem mit dem republikanischen US-Präsidenten Richard Nixon (1913-1994) verglichen, der 1974 wegen der Watergate-Affäre von seinem Amt zurücktreten musste - der bislang größte innenpolitische Skandal in Amerika. "Der Unterschied zwischen Nixon und Trump ist, dass die Republikaner bei Nixon wenigstens nicht schon vorher wussten, dass er ein Betrüger ist", twitterte King dazu. Bis zur Wahl im November kann der Autor noch so einiges loswerden via Twitter...

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