Stephanie von Pfuel bestätigt endgültige Trennung

Stephanie Gräfin von Pfuel hat in einem Interview ihre Trennung von Edmond Fokker van Crayestein bestätigt. Endgültig sei die Beziehung vor einem halben Jahr zerbrochen.
von  (jom/spot)
Stephanie Gräfin von Pfuels Beziehung ist "aus verschiedenen Gründen" gescheitert.
Stephanie Gräfin von Pfuels Beziehung ist "aus verschiedenen Gründen" gescheitert. © Imago images/Frederick Keiller

Stephanie Gräfin von Pfuel (65) hat über ihr Liebesleben gesprochen. Im Gespräch mit "Bunte" hat die Schlossherrin, Unternehmerin und Bürgermeisterin der bayerischen Gemeinde Tüßling die Trennung von ihrem Partner Edmond Fokker van Crayestein öffentlich gemacht. Von 2018 bis 2022 waren die beiden ein Paar, danach folgte ein zweiter Anlauf, der nun aber endete: "Wir haben es dann noch mal miteinander versucht, aber vor einem halben Jahr haben wir uns endgültig getrennt. Es hat nicht hingehauen, aus sehr verschiedenen Gründen", so die Gräfin.

Nicht die Distanz war das Problem

Dass die räumliche Trennung den Ausschlag gegeben habe, verneint von Pfuel entschieden. Fern- und Wochenendbeziehungen seien für sie nichts Ungewohntes: "Ich bin seit Jahrzehnten gewohnt, Wochenend- und Fernbeziehungen zu führen. Ich würde es auch nicht mehr anders wollen. Ich fühle mich nicht allein und auch im Schloss nie einsam."

Ein dauerhaftes Zusammenleben gehörte für sie ohnehin selten zu einer Partnerschaft. "Mit fast keinem meiner früheren Partner habe ich dauerhaft zusammengelebt. Das ist nicht das Problem gewesen", stellt sie klar.

Der Verlust ihres Sohnes

Im selben Gespräch kommt die 65-Jährige auf den wohl tiefsten Einschnitt ihres Lebens zu sprechen: Ihr Sohn Karl "Charlie" Bagusat starb 2019 im Alter von nur 26 Jahren nach einem Verkehrsunfall in Berlin. Die Trauer darüber bleibt allgegenwärtig, wie von Pfuel deutlich macht. "Ein solcher Verlust teilt das Leben in ein Vorher und Nachher. Kinder sollten nie vor den Eltern gehen. Man hat Phantomschmerzen und fühlt eine Trauer, die nie weggeht. Es hört niemals auf." Halt findet sie in dem Gedanken, dass ihr Sohn ihr weiterhin nahe ist: "Vielleicht ist er im Himmel, vielleicht aber auch gerade hier. Seine Energie ist nicht verloren."

Der Tod ihres Sohnes hatte nach ihren Worten Folgen, die weit über die Trauer hinausreichten - bis in ihre Partnerschaft mit Edmond Fokker van Crayestein hinein. "Es ist schwer damit umzugehen - für alle Beteiligten. Auch meine Beziehung mit Edmond ist damals zerbrochen. So ein Verlust verändert alles."

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