Stefan Mross wollte keinen Hochzeitskuss "mit Mundschutz"

Wegen der Corona-Krise verschoben Stefan Mross und Anna-Carina Woitschack ihre Hochzeit. Für den Moderator hat "das Schicksal entschieden".
| (wag/wue/spot)
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Anna-Carina Woitschack und Stefan Mross im Februar 2020 in Essen
imago images/epd Anna-Carina Woitschack und Stefan Mross im Februar 2020 in Essen

Schon Anfang März wollte Musiker Stefan Mross (44, "Greif zu") seiner Verlobten Anna-Carina Woitschack (27) das Jawort geben. Aufgrund der Corona-Pandemie musste der Moderator den großen Tag allerdings auf unbestimmte Zeit verschieben. Mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sprach Mross nun über die Gründe hinter der Entscheidung.

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"Ich denke, dass es größere Probleme auf dieser Welt gibt, als eine Hochzeit zu verschieben. Verschoben ist nicht abgesagt", sagte der 44-Jährige in dem Interview. Er und seine Anna-Carina würden "sicherlich ein Zeitfenster finden", um alles nachzuholen, es werde "dann genauso schön", erklärte er.

Er wollte nicht "über Skype mit der Verwandtschaft sprechen"

Weiter sagte Mross: "Ich will auch nicht unbedingt auf meiner Hochzeit über Skype mit der Verwandtschaft sprechen oder mit Mundschutz meine zukünftige Frau küssen." Das Schicksal habe schlicht darüber entschieden, "dass es mal nicht sein soll".

Bereits Ende März hatten Anna-Carina Woitschack und Stefan Mross die Verschiebung ihrer Hochzeit der "Bild"-Zeitung bestätigt. Damals erklärte der "Kein Herz für eine Nacht"-Sänger: "Wir wollten das in ganz kleinem Rahmen halten, nur mit Annas Eltern und meiner Mama, alle weit über 70. Doch als es mit Corona schlimmer wurde, haben wir die Hochzeit schweren Herzens ein paar Tage vor dem Termin abgesagt." Das Risiko, dass sich die Eltern des Paares anstecken könnten, sei zu groß gewesen.

Antrag vor laufenden Kameras

Der "Immer wieder sonntags"-Moderator hatte Woitschack im vergangenen Jahr vor laufenden Kameras im "Adventsfest der 100.000 Lichter" einen Antrag gemacht. "Oh Gott, ja, ja, ich will", hatte die 27-Jährige damals unter Freudentränen vor einem Millionenpublikum entgegnet.

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