Sorge um Heinz Hoenig: Ehefrau Annika gibt Entwarnung
Große Sorge um Heinz Hoenig (74): Am vergangenen Wochenende musste der Schauspieler mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden. Inzwischen kann seine Ehefrau Annika Kärsten-Hoenig (41) vorsichtig Entwarnung geben. In mehreren Instagram-Storys vom Dienstag und Mittwochmorgen schildert sie die bangen Stunden und berichtet von den Untersuchungen im Krankenhaus: "Es hat sich alles Gott sei Dank nicht bestätigt. Die Ärzte haben mich auch gleich beruhigen können und ich durfte dann auch sofort zu ihm."
Annika Kärsten-Hoenig konnte Kinder vor Drama beschützen
Kärsten-Hoenig schildert auch, warum die Ärzte so schnell reagierten und ihr Mann per Hubschrauber in die Klinik gebracht wurde: "Es gab einen Anfangsverdacht, deswegen wurde auch so schnell gehandelt." Die behandelnden Mediziner hätten kein Risiko eingehen wollen. Angesichts von Heinz Hoenigs Vorgeschichte "muss man eben auch vorsichtig sein", erklärt seine Ehefrau.
Trotz der belastenden vergangenen Tage kann Kärsten-Hoenig inzwischen beruhigende Nachrichten überbringen: "Also dem Heinz geht's wirklich gut, nichts von dem, was befürchtet war, ist überhaupt eingetreten." Während sie ihrem Mann zur Seite stand, kümmerten sich Freunde um die gemeinsamen Söhne Juliano (5) und Jianni (3). So sei dafür gesorgt gewesen, dass die beiden "von diesem ganzen Drama nichts mitbekommen".
Berührt zeigt sich Kärsten-Hoenig auch von der großen Anteilnahme. Es bedeute ihr viel, dass es "da draußen Menschen gibt, die an uns denken, die dem Heinz gute Besserung wünschen". Daraus ziehe sie "so viel positive Energie". Umso mehr blickt sie nun dem 75. Geburtstag ihres Mannes am 24. September entgegen.
Gesundheitliche Odyssee seit 2024
Hoenigs schwere gesundheitliche Krise begann im Frühjahr 2024. Wegen Atemnot und einer Magen-Darm-Infektion kam der Schauspieler damals ins Krankenhaus. Dort stellte sich heraus, dass sein Zustand weitaus ernster war: Eine bakterielle Infektion hatte die Aorta und einen bereits 2012 eingesetzten Herzstent angegriffen, zudem wurde ein lebensbedrohliches Loch in der Speiseröhre festgestellt.
Mehrere Wochen lag Hoenig im künstlichen Koma. Mehrere riskante Eingriffe retteten ihm das Leben, insgesamt verbrachte er 143 Tage auf der Intensivstation.
Dazu kam, dass der Schauspieler während seiner schweren Erkrankung 2024 nicht krankenversichert war. Erst seit dem 1. April dieses Jahres verfügt Hoenig wieder über eine Krankenversicherung.
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