Sophia Wollersheim spricht nach ihrer Rippen-Entfernung

Die Schlagzeilen beherrschte Sophia Wollersheim in der letzten Zeit vor allem durch ihre Rippen-OP. Jetzt hat die Blondine darüber gesprochen, wie es ihr nach der Knochenentfernung geht.
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Sophia Wollersheim hat über ihre Zeit nach der Rippen-Op gesprochen.
Facebook/SophiaVegas Sophia Wollersheim hat über ihre Zeit nach der Rippen-Op gesprochen.

Nur noch Haut und Knochen stimmt nicht ganz, denn genau diese Knochen hat sich Sophia Wollersheim gerade entfernen lassen. Seit ihrer Rippen-OP wird über kaum ein anderes Thema gesprochen - schließlich ist ihr Bauchumfang um sage und schreibe 20 cm geschrumpft. Jetzt hat sich die Blondine mit der schmalen Taille und den vollen Brüsten in der RTL-Sendung "Exclusiv" zu Wort gemeldet.

Wollersheim selbst möchte niemand zu einer solchen Operation raten, aber für sie war es genau das Richtige. Ihre Freunde scheinen das etwas anders zu sehen: "Ich kriege Gänsehaut", meinte eine Freundin in ihrer Lieblingsboutique, als sie Wollersheim zum ersten Mal nach dem Eingriff trifft - während es sie am ganzen Körper schüttelt und sie sich entsetzt abwendet.

"Ich bin auch nur ein Mensch" - und lacht

Die Ex-Dschungelcamp-Teilnehmerin selbst versteht den Trubel um ihre Veränderung nicht: "Die Leute gucken mich an, als ob ich ein Alien bin. Hey, ich bin auch nur ein Mensch." Dann muss sie allerdings selbst lachen.

Was zuerst für einen Photoshop-Trick oder ein sehr enges Korsett gehalten wurde, war tatsächlich eine Schönheits-OP - das bestätigt Wollersheim jetzt. Auf jeder Seite hat sie jetzt zwei Rippen weniger im Körper, dafür - behauptet sie zumindest - befinden sich diese in ihrem Handgepäck. Zudem wurden in einem Aufwasch drei Liter Fett abgesaugt und in den nun noch pralleren Hintern zu leiten. Das Promi-Sternchen hat die Knochen mit nach Deutschland gebracht, denkt sogar darüber nach, sie mit Diamanten zu besetzen. "Da gibt es sicherlich Sponsoren."

Eine Art Karikatur

Die achtstündige OP fand in den USA statt, in Deutschland wollte kein Arzt den Eingriff durchführen. Sie selbst hält sich schon wieder für gesund, brauch aber ein Spezial-Kissen, um das neue Hinterteil nicht kaputt zu machen. Zusammen mit dem Rippenkorsett sieht ihre Silhouette deutlich verändert aus: "Für mich ist es jetzt einfach, eine Art Karikatur aus mir zu schaffen, eine Art Idol", auch wenn sie viele Menschen dafür kritisieren. "Ich möchte keine Vorbildfunktion sein, in dem Sinne, dass ich sage 'OK, Leut', lasst euch die Rippen rausnehmen' , weil des ist wirklich ne heikle Operation."

"Meine Schönheit ist wichtiger als mein Leben"

"Meine Schönheit ist mir in dem Moment wichtiger gewesen als mein Leben", sagt Wollersheim dann. "In Hollywood ist das ganz normal." Problematisch findet sie es nicht, eine Therapie hat sie hinter sich. Warum sie sich dennoch immer weiter operativ verändern möchte, wird nicht ganz klar. Jetzt passen ihr nicht einmal mehr die kleinsten Kleidergrößen, doch den Puppen-Style findet Wollersheim trotzdem "richtig toll".

Zugleich gibt sie aber zu, dass es unglaubliche Schmerzen sind, unter denen sie seit der OP und wegen des Korsetts leidet. Selbst die Einkauftaschen sind ihr zu schwer, weiter als zehn Meter kommt sie nicht damit. Selbst das Aufstehen von einem Friseurstuhl wird da zu Qual - das Leben eines OP-Promis ist schwer.

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