Sophia Loren hält nichts von Selfies

Selfies mit den Fans sind für Stars heutzutage fast schon Pflicht. Hollywood-Legende Sophia Loren trauert allerdings einer Zeit nach, in der im Filmgeschäft noch andere Werte zählten.
| (kd/spot)
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Film-Diva Sophia Loren (81, "Zwei Nächte mit Cleopatra") hat ein goldenes Zeitalter Hollywoods miterlebt. Von einigen Auswüchsen der heutigen Promi-Kultur hält sie da nicht allzu viel: "Zu meiner Zeit basierte der Wert einer Schauspielerin auf ihrem Talent. Wenn mich heute irgendwelche Leute treffen, ziehen sie ihre Telefone heraus, um Fotos zu machen", sagt Loren auf bei der Verleihung der National Arts Awards der "New York Post". "Ich weiß nicht viel über die sozialen Medien, aber scheinbar werden die Leute dadurch berühmter. Meine Ära in Hollywood war viel besser - man wurde durch seine Fähigkeiten und seine Begabung bekannt."

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Auch die weite Verbreitung von Schönheits-OPs sieht die Schauspielerin kritisch - vor allem wenn es um junge Patientinnen geht: "Diese jungen Mädchen sollten wirklich besser darauf achten, was sie ihren Körpern und Gesichtern antun", findet Loren. "Ich meine, man weiß nie sicher, ob man an einen guten Arzt gerät. Es kann passieren, dass man hinterher schlimmer aussieht, als man sich vorher selbst wahrgenommen hat." Auch wenn ihr das nicht jeder glauben mag: Loren hat stets bestritten, sich jemals unter das Messer gelegt zu haben.

 

 

 

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