Sohn von Michael Schumacher: Mick spricht von großer Gefahr

Michael Schumachers Sohn Mick lebt derzeit in den USA. Dort hat er eine große Gefahr erkannt – und spricht jetzt eine Warnung aus. Auch stichelt der 27-jährige Rennfahrer gegen die Königsklasse des Motorsports.
von  Max Häussler
Mick Schumacher spricht von einer großen Gefahr in den USA.
Mick Schumacher spricht von einer großen Gefahr in den USA. © imago/Jan Huebner

Mick Schumacher (27) war zwei Jahre lang als Stammfahrer in der Formel 1 aktiv. Nach Erfolgen in der Langstrecken-Weltmeisterschaft für Alpine gab der Sohn von Michael Schumacher (57) im November bekannt, zur Saison 2026 in die US-amerikanische IndyCar-Rennserie zu wechseln. Für seinen Job lebt der gebürtige Schweizer derzeit in Texas, wo er sich auf der familieneigenen Ranch ein Haus zugelegt hat. Das Leben in den USA genießt der 27-Jährige sehr – doch zugleich berichtet er von riskanten Zuständen...

Große Gefahr in den USA: Sohn von Michael Schumacher spricht Warnung aus

Sport spielt im Leben von Mick Schumacher schon immer eine große Rolle. Den ultimativen Adrenalinkick sucht der Promi-Sohn nicht nur im Cockpit, sondern auch auf dem Rennrad. In den USA will er dieser Leidenschaft jedoch nur begrenzt nachgehen, wie Schumacher im Sky -Interview erzählt. Der 27-Jährige warnt, in Amerika müsse man "in den jeweiligen Staaten" auf den Straßen aufpassen, wenn man mit dem Rennrad unterwegs ist. Schumacher: "Die Gefahr, angefahren zu werden, ist doch relativ hoch."

Handynutzung beim Autofahren: Mick Schumacher geht kein Risiko ein

Im Verkehr sei Vorsicht geboten – aus einem ganz bestimmten Grund. Der Motorsportler habe oft beobachtet, wie viele Menschen während der Autofahrt ihr Handy nutzen. Darin erkennt Mick Schumacher ein höheres Unfallrisiko. Wenn ein Auto mit einem Fahrradfahrer zusammenprallt, erübrigt sich die Frage, wer wahrscheinlich den Kürzeren zieht. Schumacher wolle sich der Gefahr entziehen: "Dementsprechend muss man aufpassen." In den USA sei er auf dem Rad vorwiegend nur auf der Rennstrecke unterwegs, wenn diese gerade nicht genutzt wird. Dort bereite ihm der Sport "auf jeden Fall noch Spaß", gibt er lachend zu verstehen.

Motorsportler Mick Schumacher fährt seit diesem Jahr in der US-amerikanischen IndyCar-Serie für die Marke Rahal Letterman Lanigan Racing (RLL).
Motorsportler Mick Schumacher fährt seit diesem Jahr in der US-amerikanischen IndyCar-Serie für die Marke Rahal Letterman Lanigan Racing (RLL). © imago/ZUMA Press Wire

Doch um überhaupt radeln zu können, muss Mick Schumacher nicht unbedingt die heimischen vier Wände verlassen. Der 27-Jährige ist im Besitz eines modernen Heimtrainers: "Dann fahre ich da meine Runden in der virtuellen Welt."

Mick Schumacher stichelt gegen Formel 1: "Nicht ganz so populär"

Grundsätzlich scheinen dem Promi-Sohn die Zeit und sein Job in den USA sehr zu gefallen. Wenn genügend Runden im Rennwagen gedreht wurden, genießt Schumacher den Aufenthalt im Teambereich der Rennstrecke. "Das Paddock ist relativ abgeschottet, man kann sich relativ frei bewegen. Ein Golfplatz ist auch hier. Es gibt verschiedene Dinge, die man machen kann."

Mick Schumacher (Mitte), seine Mutter Corinna und Vater Michael Schumacher im Jahr 2012.
Mick Schumacher (Mitte), seine Mutter Corinna und Vater Michael Schumacher im Jahr 2012. © imago/Hoch Zwei II

Der 27-Jährige fährt derzeit für die Marke Rahal Letterman Lanigan Racing (RLL). Von seinem Arbeitgeber und seinen Kollegen kann er nur schwärmen. "Dieser Zusammenhalt zwischen den Fahrern ist relativ angenehm. Alle zusammen können an einem Tisch sitzen und grillen, was hier gang und gäbe ist." In der Königsklasse des Motorsports sei dieses Zusammensein eher selten die Regel gewesen. Schumacher stichelt: "In der Formel 1 war das nicht ganz so populär."

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