Sofia Vergara: Teilsieg im skurrilen Embryo-Streit

Schräger geht's kaum: Schauspielerin Sofia Vergara wurde im Namen ihrer eingefrorenen Embryos verklagt. Nun hat der skurrile Rechtsstreit zumindest vorerst ein Ende.
| (sas/spot)
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Es war einer der absurdesten Rechtsstreits, die Hollywood je gesehen hat: Sofia Vergara (45, "Modern Family") wurde quasi von ihren ungeborenen Babys verklagt. Jetzt hat die Schauspielerin einen wichtigen Sieg errungen: Laut "Page Six" wurde die Anklage von einem Richter in Louisiana fallen gelassen. Sofia Vergaras Film "Miss Bodyguard" gibt es hier

Können Embryos klagen? In Louisiana schon

Möglich war die skurrile Anklage nur geworden, weil Louisiana der einzige US-Staat ist, in dem auch Embryos Rechte haben. Vergaras Ex-Freund Nick Loeb (42, "Extraction") hatte deswegen in deren Namen Klage eingereicht und wollte so ein Lebensrecht für die befruchteten Eizellen erstreiten.

Vergara und ihr damaliger Freund Loeb hatten die Embryos im Jahr 2013 einfrieren lassen. Nach der Trennung im Mai 2014 entbrannte ein Streit um die befruchteten Eizellen. Loeb hatte zunächst versucht, das Sorgerecht der noch ungeborenen Kinder zu beantragen, aber auch damit war er gescheitert. Besonders merkwürdig: Offenbar hat er ihnen bereits die Namen Emma und Isabella gegeben - so werden die Embyros in den juristischen Dokumenten genannt.

 

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