Medienbericht schürt Gerücht um Söder-Tochter

Bayerns Ministerpräsidenten-Tochter ist in aller Munde: Ein Medienbericht heizt die Gerüchteküche noch an.
von  Florian Kraus
Gloria-Sophie Burkandt
Gloria-Sophie Burkandt © BrauerPhotos

Gloria‑Sophie Burkandt, die älteste Tochter von Bayerns Minister­präsident Markus Söder, steht wieder im Rampenlicht – diesmal allerdings nicht wegen Politik oder Fernsehen, sondern wegen einer angeblichen Beziehung, die viele überrascht. Die 27‑Jährige wurde in den letzten Wochen laut Berichten wiederholt an der Seite des ehemaligen Google‑Chefs Eric Schmidt (70) gesehen, zuletzt beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Heute berichtete die BILD als erstes Medium, beide wären ein Paar.

Der Tech‑Milliardär, der Google über ein Jahrzehnt lang maßgeblich prägte und auch heute als Investor und Philanthrop tätig ist, taucht gemeinsam mit Burkandt bei internationalen Events auf. Beobachter sprechen von einem engen Verhältnis zwischen den beiden – offiziell wird jedoch weder von Schmidt noch von Burkandt eine klassische Partnerschaft bestätigt. Vielmehr sei nach außen eher von einer intensiven Freundschaft die Rede, die in den letzten Wochen immer wieder öffentlich sichtbar wurde.

Für Gesprächsstoff sorgt vor allem der große Altersunterschied: Mehr als vier Jahrzehnte trennen den ehemaligen Tech‑Boss von der Unternehmer‑Tochter aus Bayern. Während Schmidt seit Jahren in verschiedenen internationalen Projekten – etwa in der KI‑Forschung und der Meeresforschung – aktiv ist, steht Burkandt für ein modernes, vielseitiges Leben zwischen Medien, Mode und gesellschaftlichen Themen. Sie nutzt ihre Reichweite in sozialen Netzwerken und bei öffentlichen Auftritten, um über Zukunftsfragen und kulturelle Themen zu sprechen.

Berichten zufolge arbeitet sie derzeit an ihrer Doktorarbeit. Schon seit einiger Zeit hat sie ihren Lebensschwerpunkt von Deutschland in die USA verlagert.

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