So können Sie Ihren Airfryer optimal reinigen

Der Airfryer ist ein praktischer Alltagshelfer. Wer ihn regelmäßig reinigt, erhöht nicht nur die Lebensdauer, sondern wird auch mit hygienisch unbedenklichen Speisen belohnt.
Ina Dechant |
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Der Airfryer liefert leckere und vergleichsweise fettarme Köstlichkeiten. Bleiben allerdings Speisereste und Fett im Korb oder an den Heizelementen haften, leidet nicht nur die Hygiene. Auch Geruch, Rauchentwicklung und nachlassende Leistung können die Folge sein. Wer seine Heißluftfritteuse sauber hält, sorgt für bessere Ergebnisse und eine längere Lebensdauer des Geräts.
iStock/Alina Vytiuk 20 Der Airfryer liefert leckere und vergleichsweise fettarme Köstlichkeiten. Bleiben allerdings Speisereste und Fett im Korb oder an den Heizelementen haften, leidet nicht nur die Hygiene. Auch Geruch, Rauchentwicklung und nachlassende Leistung können die Folge sein. Wer seine Heißluftfritteuse sauber hält, sorgt für bessere Ergebnisse und eine längere Lebensdauer des Geräts.
Genau deshalb ist es so wichtig, dass Fett- und Essensreste gleich nach Gebrauch entfernt werden. Bleiben sie im Gerät, so können sie bei der nächsten Nutzung Rauchbildung verursachen, einbrennen und dafür sorgen, dass Lebensmittel trotz Antihaftbeschichtung kleben bleiben - und die Fritteuse schließlich noch mehr verschmutzt.
iStock/szakalikus 20 Genau deshalb ist es so wichtig, dass Fett- und Essensreste gleich nach Gebrauch entfernt werden. Bleiben sie im Gerät, so können sie bei der nächsten Nutzung Rauchbildung verursachen, einbrennen und dafür sorgen, dass Lebensmittel trotz Antihaftbeschichtung kleben bleiben - und die Fritteuse schließlich noch mehr verschmutzt.
Korb, Rost und Einsätze sollten also nach jeder Nutzung gereinigt werden - idealerweise direkt nach dem Abkühlen des Geräts. So verhindern Sie, dass sich Fett und Speisereste festsetzen und Gerüche entstehen. Vor der Reinigung sollte der Airfryer vom Strom getrennt werden. Anschließend lassen sich Korb und Einsätze, je nach Modell, einfach herausnehmen und separat säubern.
iStock/Alina Vytiuk 20 Korb, Rost und Einsätze sollten also nach jeder Nutzung gereinigt werden - idealerweise direkt nach dem Abkühlen des Geräts. So verhindern Sie, dass sich Fett und Speisereste festsetzen und Gerüche entstehen. Vor der Reinigung sollte der Airfryer vom Strom getrennt werden. Anschließend lassen sich Korb und Einsätze, je nach Modell, einfach herausnehmen und separat säubern.
Für die Reinigung sollten warmes Wasser, etwas Spülmittel und ein weiches Tuch oder ein Schwamm verwendet werden. Aggressive Scheuermittel, sehr raue Topfreiniger oder kratzende Bürsten sind Tabu, da sie die Antihaftbeschichtung beschädigen können. Zuletzt sollten alle herausnehmbaren Teile gründlich nachgespült werden, damit kein Spülmittel zurückbleibt.
iStock/Alina Vytiuk 20 Für die Reinigung sollten warmes Wasser, etwas Spülmittel und ein weiches Tuch oder ein Schwamm verwendet werden. Aggressive Scheuermittel, sehr raue Topfreiniger oder kratzende Bürsten sind Tabu, da sie die Antihaftbeschichtung beschädigen können. Zuletzt sollten alle herausnehmbaren Teile gründlich nachgespült werden, damit kein Spülmittel zurückbleibt.
Viele beschädigen ihren Airfryer unbewusst schon bei der Reinigung. Kratzende Schwämme oder harte Bürsten können feine Schäden an der Antihaftbeschichtung verursachen. Speisereste bleiben dann noch leichter haften, was die Reinigung erschwert und oft erneut zum Einsatz ungeeigneter Reinigungsmethoden führt. Letztendlich müssen deshalb viele Geräte oder Körbe vorzeitig ersetzt werden.
iStock/Ivan Reshetnikov 20 Viele beschädigen ihren Airfryer unbewusst schon bei der Reinigung. Kratzende Schwämme oder harte Bürsten können feine Schäden an der Antihaftbeschichtung verursachen. Speisereste bleiben dann noch leichter haften, was die Reinigung erschwert und oft erneut zum Einsatz ungeeigneter Reinigungsmethoden führt. Letztendlich müssen deshalb viele Geräte oder Körbe vorzeitig ersetzt werden.
Anstatt Ihr Gerät mit rauen Schwämmen zu strapazieren, sollten Sie auf andere Methoden setzen: zum Beispiel auf Einweichen. Oder auf eine Technik, bei der Dampf zum Einsatz kommt: Füllen Sie die Schublade hierzu halb mit Wasser und lassen Sie das Gerät dann bei etwa 160°C einige Minuten lang laufen. Im Anschluss lassen sich die Rückstände mit einem weichen Schwamm oder Tuch leicht entfernen.
iStock/Maliflower73 20 Anstatt Ihr Gerät mit rauen Schwämmen zu strapazieren, sollten Sie auf andere Methoden setzen: zum Beispiel auf Einweichen. Oder auf eine Technik, bei der Dampf zum Einsatz kommt: Füllen Sie die Schublade hierzu halb mit Wasser und lassen Sie das Gerät dann bei etwa 160°C einige Minuten lang laufen. Im Anschluss lassen sich die Rückstände mit einem weichen Schwamm oder Tuch leicht entfernen.
Eine weitere Methode zum Entfernen von hartnäckigen Verschmutzungen ist der Einsatz von Zitronensäure oder Natron. Ein Spritzer Zitronensaft im Wasser unterstützt sowohl das Einweichen als auch die Dampftechnik und hilft gegen Fettablagerungen sowie Gerüche. Ebenfalls beliebt ist eine Paste aus Natron und Wasser, die auf verschmutzte Stellen aufgetragen wird.
iStock/TanyaLovus 20 Eine weitere Methode zum Entfernen von hartnäckigen Verschmutzungen ist der Einsatz von Zitronensäure oder Natron. Ein Spritzer Zitronensaft im Wasser unterstützt sowohl das Einweichen als auch die Dampftechnik und hilft gegen Fettablagerungen sowie Gerüche. Ebenfalls beliebt ist eine Paste aus Natron und Wasser, die auf verschmutzte Stellen aufgetragen wird.
Machen Sie es sich nicht schwerer als nötig: Oft lassen sich die herausnehmbaren Teile der Heißluftfritteuse in der Spülmaschine reinigen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung zeigt, ob das auch für Ihr Gerät gilt. Gröbere Essensreste sollten vorher trotzdem entfernt werden, da sie sich in der Maschine oft nicht vollständig lösen. Teile mit Elektronik haben in der Spülmaschine nichts verloren!
iStock/kunertus 20 Machen Sie es sich nicht schwerer als nötig: Oft lassen sich die herausnehmbaren Teile der Heißluftfritteuse in der Spülmaschine reinigen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung zeigt, ob das auch für Ihr Gerät gilt. Gröbere Essensreste sollten vorher trotzdem entfernt werden, da sie sich in der Maschine oft nicht vollständig lösen. Teile mit Elektronik haben in der Spülmaschine nichts verloren!
Sie haben den Airfryer nach dem letzten Gebrauch nicht gereinigt und nun sind schon einige Tage oder vielleicht sogar Wochen vergangen? Manchmal passiert das aus Versehen, manchmal aus Bequemlichkeit. Das Ergebnis: Eingetrocknete Speisereste, oft auch unangenehme Gerüche und bisweilen sogar Schimmel - die Reinigung wird zur Herausforderung!
iStock/nicoletaionescu 20 Sie haben den Airfryer nach dem letzten Gebrauch nicht gereinigt und nun sind schon einige Tage oder vielleicht sogar Wochen vergangen? Manchmal passiert das aus Versehen, manchmal aus Bequemlichkeit. Das Ergebnis: Eingetrocknete Speisereste, oft auch unangenehme Gerüche und bisweilen sogar Schimmel - die Reinigung wird zur Herausforderung!
Sobald sich alte Essensreste oder sogar Schimmel im Airfryer befinden, reicht das schnelle Säubern von Korb und Einsätzen nicht mehr aus. Dann sollte der gesamte Innenraum gründlich gesäubert werden. Dabei ist es wichtig, das Gerät vor Beginn der Reinigung vollständig vom Strom zu trennen. So vermeiden Sie Schäden durch Feuchtigkeit und sorgen gleichzeitig für die nötige Sicherheit.
iStock/Kirill Ikonnikov 20 Sobald sich alte Essensreste oder sogar Schimmel im Airfryer befinden, reicht das schnelle Säubern von Korb und Einsätzen nicht mehr aus. Dann sollte der gesamte Innenraum gründlich gesäubert werden. Dabei ist es wichtig, das Gerät vor Beginn der Reinigung vollständig vom Strom zu trennen. So vermeiden Sie Schäden durch Feuchtigkeit und sorgen gleichzeitig für die nötige Sicherheit.
Sind Korb und Einsätze entfernt, lässt sich der Innenraum gründlich reinigen. Für Fettablagerungen und Spritzer genügt meist ein feuchtes Mikrofasertuch. Besonders wichtig sind die Heizelemente: Bleiben dort Rückstände haften, kann es beim nächsten Gebrauch zu Rauchentwicklung oder unangenehmen Gerüchen kommen. Deshalb sollten auch diese Bereiche vorsichtig gesäubert werden.
iStock/Vitalina Mytrofanova 20 Sind Korb und Einsätze entfernt, lässt sich der Innenraum gründlich reinigen. Für Fettablagerungen und Spritzer genügt meist ein feuchtes Mikrofasertuch. Besonders wichtig sind die Heizelemente: Bleiben dort Rückstände haften, kann es beim nächsten Gebrauch zu Rauchentwicklung oder unangenehmen Gerüchen kommen. Deshalb sollten auch diese Bereiche vorsichtig gesäubert werden.
Bei der Reinigung des Innenraums können Hausmittel ebenfalls gute Dienste leisten. Zitronensäure oder etwas Essig helfen zuverlässig dabei, Fett und Verschmutzungen zu lösen und unangenehme Gerüche zu neutralisieren. Mit einer Sprühflasche können diese Mittel gleichmäßig im Innenraum verteilt und anschließend mit einem weichen Tuch abgewischt werden.
iStock/Helin Loik-Tomson 20 Bei der Reinigung des Innenraums können Hausmittel ebenfalls gute Dienste leisten. Zitronensäure oder etwas Essig helfen zuverlässig dabei, Fett und Verschmutzungen zu lösen und unangenehme Gerüche zu neutralisieren. Mit einer Sprühflasche können diese Mittel gleichmäßig im Innenraum verteilt und anschließend mit einem weichen Tuch abgewischt werden.
Wichtig ist außerdem, alle Teile nach der Reinigung vollständig trocknen zu lassen. Bleibt Feuchtigkeit im Innenraum oder an den Einsätzen zurück, kann das unangenehme Gerüche verursachen und im schlimmsten Fall empfindliche Bereiche des Geräts beeinträchtigen. Vor dem Zusammensetzen und der Inbetriebnahme sollten deshalb sowohl Korb als auch Innenraum sorgfältig abgetrocknet werden.
iStock/SGAPhoto 20 Wichtig ist außerdem, alle Teile nach der Reinigung vollständig trocknen zu lassen. Bleibt Feuchtigkeit im Innenraum oder an den Einsätzen zurück, kann das unangenehme Gerüche verursachen und im schlimmsten Fall empfindliche Bereiche des Geräts beeinträchtigen. Vor dem Zusammensetzen und der Inbetriebnahme sollten deshalb sowohl Korb als auch Innenraum sorgfältig abgetrocknet werden.
Auch das Gehäuse des Airfryers sollte regelmäßig gereinigt werden, denn auf den Außenflächen sammeln sich schnell Fettflecken. Vor allem Geräte, die neben dem Herd platziert sind, bekommen oft viele Spritzer ab. Für die Reinigung reicht meist ein weiches, feuchtes Tuch mit etwas Spülmittel. Trennen Sie das Gerät vorher unbedingt vom Strom, damit Sie nicht versehentlich Tasten aktivieren.
iStock/Rafa Jodar 20 Auch das Gehäuse des Airfryers sollte regelmäßig gereinigt werden, denn auf den Außenflächen sammeln sich schnell Fettflecken. Vor allem Geräte, die neben dem Herd platziert sind, bekommen oft viele Spritzer ab. Für die Reinigung reicht meist ein weiches, feuchtes Tuch mit etwas Spülmittel. Trennen Sie das Gerät vorher unbedingt vom Strom, damit Sie nicht versehentlich Tasten aktivieren.
Nach der Zubereitung von stark riechenden Lebensmitteln wie Fisch bleibt oft ein unangenehmer Geruch im Airfryer zurück. Das Gerät offen stehenzulassen reicht da häufig nicht aus, um den Mief herauszubekommen. Stattdessen kann es helfen, Wasser mit Kräutern wie Rosmarin oder Thymian im Gerät zu erwärmen. Die dabei freigesetzten ätherischen Öle wirken geruchsneutralisierend und erfrischend.
iStock/Bohdan Bevz 20 Nach der Zubereitung von stark riechenden Lebensmitteln wie Fisch bleibt oft ein unangenehmer Geruch im Airfryer zurück. Das Gerät offen stehenzulassen reicht da häufig nicht aus, um den Mief herauszubekommen. Stattdessen kann es helfen, Wasser mit Kräutern wie Rosmarin oder Thymian im Gerät zu erwärmen. Die dabei freigesetzten ätherischen Öle wirken geruchsneutralisierend und erfrischend.
Neben erfrischenden Düften können auch klassische Geruchsneutralisierer zum Einsatz kommen. Besonders zuverlässig wirken Natron und Backpulver. Platzieren Sie über Nacht einfach eine kleine Schüssel davon im Airfryer. Ähnlich wirksam und ganz ohne Chemie sind Kaffeepulver, Zitronenscheiben, Katzenstreu oder Aktivkohle.
iStock/Geo-grafika 20 Neben erfrischenden Düften können auch klassische Geruchsneutralisierer zum Einsatz kommen. Besonders zuverlässig wirken Natron und Backpulver. Platzieren Sie über Nacht einfach eine kleine Schüssel davon im Airfryer. Ähnlich wirksam und ganz ohne Chemie sind Kaffeepulver, Zitronenscheiben, Katzenstreu oder Aktivkohle.
Zwar ist Backpapier nicht zwangsläufig nötig bei der Verwendung des Airfryers - er ist schließlich antihaftbeschichtet -, manchmal ist es aber dennoch sinnvoll, es zu benutzen. Vor allem dann, wenn Sie Speisen zubereiten, die erfahrungsgemäß viel Fett, Marinade oder Krümel hinterlassen. Nutzen Sie dann am besten Backpapier, das insbesondere für Heißluftfritteusen vorgesehen ist.
iStock/Gulsen Ozcan 20 Zwar ist Backpapier nicht zwangsläufig nötig bei der Verwendung des Airfryers - er ist schließlich antihaftbeschichtet -, manchmal ist es aber dennoch sinnvoll, es zu benutzen. Vor allem dann, wenn Sie Speisen zubereiten, die erfahrungsgemäß viel Fett, Marinade oder Krümel hinterlassen. Nutzen Sie dann am besten Backpapier, das insbesondere für Heißluftfritteusen vorgesehen ist.
Viele Verschmutzungen lassen sich vermeiden, wenn der Airfryer sachgemäß eingesetzt wird - dazu gehört auch die passende Auswahl der Speisen. Sehr wasserreiche oder flüssige Lebensmittel eignen sich nicht für den Airfryer und hinterlassen Rückstände. Auch ein überfüllter Korb sorgt oft für ungleichmäßige Ergebnisse und mehr Verschmutzung - ein Gerät mit zwei Fächern kann hier Abhilfe schaffen.
iStock/Alina Vytiuk 20 Viele Verschmutzungen lassen sich vermeiden, wenn der Airfryer sachgemäß eingesetzt wird - dazu gehört auch die passende Auswahl der Speisen. Sehr wasserreiche oder flüssige Lebensmittel eignen sich nicht für den Airfryer und hinterlassen Rückstände. Auch ein überfüllter Korb sorgt oft für ungleichmäßige Ergebnisse und mehr Verschmutzung - ein Gerät mit zwei Fächern kann hier Abhilfe schaffen.
Airfryer gelten als praktische Alltagshelfer und lassen sich vielseitig einsetzen. Damit sich die Anschaffung langfristig lohnt, sind eine regelmäßige Pflege und schonende Nutzung allerdings entscheidend. Werden Fettreste zu selten entfernt oder Teile falsch gereinigt, kann das die Lebensdauer deutlich verkürzen. Bei guter Pflege hingegen halten die Geräte problemlos über viele Jahre hinweg.
iStock/Vitalina Mytrofanova 20 Airfryer gelten als praktische Alltagshelfer und lassen sich vielseitig einsetzen. Damit sich die Anschaffung langfristig lohnt, sind eine regelmäßige Pflege und schonende Nutzung allerdings entscheidend. Werden Fettreste zu selten entfernt oder Teile falsch gereinigt, kann das die Lebensdauer deutlich verkürzen. Bei guter Pflege hingegen halten die Geräte problemlos über viele Jahre hinweg.
Alles in allem ist die sachgemäße Pflege eines Airfryers keine große Herausforderung - selbst dann, wenn die Verschmutzung mal stärker ist. Wer alle herausnehmbaren Teile, Innenraum und Gehäuse regelmäßig und auf die richtige Art und Weise reinigt, wird mit leckeren, hygienisch unbedenklichen Speisen und einer langen Lebensdauer seines Gerätes belohnt.
iStock/Vitalina Mytrofanova 20 Alles in allem ist die sachgemäße Pflege eines Airfryers keine große Herausforderung - selbst dann, wenn die Verschmutzung mal stärker ist. Wer alle herausnehmbaren Teile, Innenraum und Gehäuse regelmäßig und auf die richtige Art und Weise reinigt, wird mit leckeren, hygienisch unbedenklichen Speisen und einer langen Lebensdauer seines Gerätes belohnt.

Einen Airfryer zu reinigen ist keine große Herausforderung. Dennoch sollten Sie auf ein paar Dinge acht geben, damit die Lebensdauer bestimmter Teile, aber auch der Geschmack der zubereiteten Gerichte nicht leiden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur teleschau. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@teleschau.de

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