Simone Ashley verzaubert Cannes in kirschroter Vintage-Robe

Hollywood-Glamour pur in Cannes: Bei der Weltpremiere von "Karma" erschien Simone Ashley in einer spektakulären kirschroten Archiv-Robe von Alexander McQueen. Das Kleid trugen zuvor bereits Cate Blanchett und Gisele Bündchen.
von  (ncz/spot)
Simone Ashley bei der Weltpremiere von "Karma" in Cannes.
Simone Ashley bei der Weltpremiere von "Karma" in Cannes. © imago images/Starface/Isabelle Vautier

Schauspielstar Simone Ashley (31) hat beim Filmfestival in Cannes mit einem spektakulären Roten-Teppich-Look für Aufsehen gesorgt. Bei der Weltpremiere des Films "Karma" am Freitagabend erschien die "Der Teufel trägt Prada 2"-Darstellerin in einer kirschroten, opulenten Vintage-Robe.

Das trägerlose Kleid mit einem dramatischen Fishtail am Saum stammt aus dem Archiv von Alexander McQueen und wurde in der Herbst-Winter-Show 2005/2006 erstmals auf dem Laufsteg gezeigt. Es ist ein Liebling bei den Stars: 2005 trug Cate Blanchett das Kleid auf dem Cover der "Vogue", 2011 führte Gisele Bündchen den Traum in Rot zur Met Gala aus. Ashley kombinierte die Robe mit auffälligem Diamantschmuck - einer funkelnden Halskette sowie passenden Ohrsteckern - und versprühte damit klassischen Hollywood-Glamour.

Neben Simone Ashley versammelte die Premiere von "Karma" eine Reihe von Schauspielstars und internationalen Gästen an der Croisette, unter anderem Model Barbara Palvin, die sich neben Ehemann Dylan Sprouse erstmals mit Babybauch auf dem roten Teppich zeigte.

Französischer Psychothriller im Wettbewerb

"Karma" ist ein französischer Psychothriller von Guillaume Canet. Zum hochkarätigen Cast gehören unter anderem Marion Cotillard, Leonardo Sbaraglia, Luis Zahera und Denis Ménochet.

Das 79. Festival de Cannes läuft noch bis zum 23. Mai. Dann werden im Rahmen der feierlichen Abschlusszeremonie im Palais des Festivals die wichtigsten Preise vergeben - allen voran die Palme d'Or. Insgesamt stehen in Cannes rund zwei Dutzend Filme im Wettbewerb um die goldene Palme. Als Favoriten gelten derzeit Werke von Pedro Almodóvar, Hirokazu Kore-eda und Asghar Farhadi. Auch mehrere Produktionen mit deutscher Beteiligung sind vertreten, darunter "Vaterland: Die Geschichte von Thomas Mann und Tochter Erika" mit Sandra Hüller.

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