Silbereisen sieht keinen "Quotenkampf" mit "Tatort"

Am Ostersonntag treten das ZDF-"Traumschiff" und der ARD-"Tatort" aus München gegeneinander an. Wie "Kapitän" Silbereisen das Duell sieht.
dpa |
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Silbereisen sieht keinen "Quotenkampf". (Archivbild)
Silbereisen sieht keinen "Quotenkampf". (Archivbild) © Sven Hoppe/dpa
München

Schauspieler Florian Silbereisen sieht keinen großen Konkurrenzdruck zwischen seinem "Traumschiff" und dem "Tatort". "In einer Zeit, in der es schon genügend Konflikte und Kämpfe gibt, spreche ich ungern von einem "Quotenkampf"", sagte der 44-Jährige der Münchner "Abendzeitung". 

"Und spannend wird es sicher auch nicht, da das "Traumschiff" bereits vor der Erstausstrahlung in der Mediathek abrufbar ist. Insofern würde man hier Äpfel mit Birnen vergleichen." 

Während Silbereisen am Ostersonntag im ZDF als "Traumschiff"-Kapitän nach Island schippert, zeigt die ARD ein ganz besonderes Highlight ihrer Kultkrimi-Reihe "Tatort": den letzten Fall der Münchner Kommissare Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) und Ivo Batic (Miroslav Nemec) mit dem Titel "Unvergänglich". Der zweite Teil des Films wird Ostermontag ausgestrahlt. 

"Beide Formate gibt es seit über 40 Jahren, beide Formate sind Kult und beide Formate sind erfreulicherweise erfolgreich und beliebt", sagte Silbereisen. "Insofern müssen wir überhaupt nicht gegeneinander kämpfen."

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