Sibylle Rauch rutscht wieder ins Sex-Business: Manager schmeißt hin!

Nur wenige Wochen nach der Teilnahme am RTL-Dschungelcamp und einer Gage über tausende Euros kündigt Ex-Erotik-Sibylle Rauch eine Rückkehr ins Sex-Gewerbe an. Manager Helmut Werner beendet daraufhin den Vertrag.
| Steffen Trunk
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Sibylle Rauch beim Wiener Opernball 2018.
Sibylle Rauch beim Wiener Opernball 2018. © BrauerPhotos

Nur wenige Wochen nach der Teilnahme am RTL-Dschungelcamp kündigt Ex-Erotik-Star Sibylle Rauch eine Rückkehr ins Sex-Gewerbe an. Manager Helmut Werner beendet daraufhin den Vertrag.

Der Vertrag ist gekündigt! Sibylle Rauch und ihr ehemaliger Manager gehen getrennte Wege. In der Abendzeitung erklärt Helmut Werner: "Frau Rauch teilte uns mit, sich wieder in einer gewissen Branche etablieren zu wollen. Alleine schon aus ethischen Gründen konnten wir dem nicht zustimmen und können uns auch damit in keinster Weise identifizieren und möchten uns in aller Deutlichkeit davon distanzieren!" Was ist nur vorgefallen?

Scheiß Leben und in der Gosse: Männer lästern über Sibylle Rauch

Sibylle Rauch: Trennung von Bussi-Bär Alex Sch.

Trotz der hohen Dschungelcamp-Gage droht Sibylle Rauch ein erneuter Absturz. Bereits vor der Abreise nach Australien fand die Trennung von ihrem "Bussi-Bär" Alex Sch. statt, das machte Sibylle Rauch exklusiv in der AZ öffentlich. "Er hat die Miete für mein Apartment übernommen, mir im Monat zwischen 1.200 und 1.500 Euro zukommen lassen. Jetzt habe ich keine finanzielle Unterstützung mehr. Ich habe ja nicht einmal eine Krankenversicherung", sagt Rauch jetzt im RTL-Interview.

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Kontakt zu Sibylle Rauch: Männer können sich bei ihr melden

Und weiter: "Deswegen werde ich ab dem 1. April Inserate im 'Sexmagazin AT' schalten. Männer können mich dann wieder treffen." Selbst Geschlechtsverkehr schließt der Ex-"Eis am Stiel"-Star nicht aus: "Sex ist bei diesen Treffen nicht die Voraussetzung, aber es kann sich ergeben."

Aus ihrem einstigen Wunsch, wieder im Showbusiness Fuß zu fassen, wurde nichts: "Aber jetzt ist es halt so." Bis zu 100 Euro die Stunde will sie für ein Treffen verlangen: "Jetzt komme ich ja auch noch gut bei Männern an", erzählt sie. "Aber in zwei Jahren will mich keiner mehr haben." 

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