"Shutdown" in den USA: George W. Bush spendiert Leibwächtern Pizza

Im Amt ist der ehemalige US-Präsident George W. Bush schon lange nicht mehr. Mit einer Geste setzt er sich nun für das Ende des "Shutdowns" in den Vereinigten Staaten ein.
| (wue/spot)
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Eine einfache aber sehr eindeutige Geste macht klar, was der ehemalige US-Präsident George W. Bush (72, "Portraits of Courage") vom "Shutdown" hält, der seit Wochen die Vereinigten Staaten lahmlegt. Er spendierte seinen Bodyguards, die als Beamte derzeit kein Gehalt bekommen, Pizza. Die Leibwächter sind Teil des Secret Service, der dafür bekannt ist, dass er sich nicht nur um die Sicherheit des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump (72) kümmert, sondern auch um die der noch lebenden Ex-Präsidenten.

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Bush fordert das Ende der Haushaltssperre

Auf Instagram teilte Bush ein Bild, das ihn mit drei Pizza-Kartons in der Hand zeigt. Er überrascht damit mehrere Männer und Frauen, die Teil seines Teams zu sein scheinen. Dazu schreibt Bush, dass er und seine Frau Laura (72) ihrem "Personal und den tausenden Beamten dankbar" seien, "die ohne ihr Gehalt hart für unser Land arbeiten." Außerdem dankte er allen Mitbürgern, die die Regierungsbeamten ebenfalls unterstützen. Zudem forderte Bush, dass "unsere Anführer auf beiden Seiten die Politik beenden und zusammenkommen, um den Shutdown zu beenden."

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