Shailene Woodley musste wegen schwerer Krankheit viele Rollen absagen

US-Schauspielerin Shailene Woodley spricht darüber, dass sie seit Jahren mit einer schweren Krankheit kämpfen muss. Sie musste deshalb sogar viele Angebote ausschlagen.
| (wue/spot)
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Shailene Woodley in Cannes im Jahr 2019
Shailene Woodley in Cannes im Jahr 2019 © Denis Makarenko/Shutterstock.com

Unter anderem durch ihre Rolle in der "Divergent"-Reihe und in "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" wurde US-Schauspielerin Shailene Woodley (29) zum Star in Hollywood. Nun spricht sie näher darüber, dass sie seit vielen Jahren mit einer schweren Krankheit zu kämpfen hat.

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Lange sei die Krankheit, die sie nicht genauer benennt, geradezu "lähmend" gewesen, wie Woodley im Interview mit dem Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" erzählt. Nicht, weil sie es so wollte, sondern weil sie physisch nicht dazu in der Lage gewesen sei, habe sie die Arbeit an vielen Projekten abgelehnt. Dass sie sich zunächst nicht helfen lassen wollte, habe die Angelegenheit noch verschlimmert. Sie habe "definitiv viel mehr gelitten, als ich musste, weil ich nicht auf mich aufgepasst habe".

Sie fühlte sich "isoliert und allein"

Mittlerweile fühle sie sich besser und habe die Krankheit größtenteils bezwungen. Eine Zeit lang habe Woodley sich allerdings sehr "isoliert und allein" gefühlt, da so viele Menschen sich darauf konzentriert hatten, was sie sagte, was sie tat und wie sie sich präsentierte. Für viele sei es schwierig, einen "stillen, leisen und unsichtbaren Schmerz" zu verstehen - ganz im Gegensatz etwa zu einem gebrochen Arm oder Bein, was man sehen könne.

Daher habe die Schauspielerin auch gelernt, "nichts darauf zu geben, was die Leute sehr schnell von dir denken". Umso mehr sie damals auf den sie umgebenden "Lärm" geachtet habe, umso länger habe es gedauert, "dass mein Körper und mein Geist heilt", da sie nicht auf sich selbst fokussiert gewesen sei.

2020 hatte Woodley bereits im Gespräch mit der "New York Times" verraten, dass sie mit Anfang 20 "sehr, sehr krank" geworden sei. Unter anderem während ihrer Arbeit an den "Divergent"-Filmen habe sie mit einer "zutiefst persönlichen, sehr angsteinflößenden" Situation in Bezug auf ihre Gesundheit gekämpft.

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