Seltener Auftritt: Jeremy Renner zeigt sich mit Tochter Ava in Rom

Jeremy Renner hat beim Filmfestival Alice nella Città in Rom gemeinsam mit seiner Tochter Ava für die Kameras posiert. Für den Marvel-Star ist das eine Ausnahme. Normalerweise hält er die 13-Jährige aus der Öffentlichkeit heraus und hat dafür einen klaren Grund.
(jom/spot) |
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Jeremy Renner hat seine Tochter Ava Berlin Renner mit nach Rom gebracht.
Jeremy Renner hat seine Tochter Ava Berlin Renner mit nach Rom gebracht. © Imago images/Italy Photo Press / R4924_italyphotopress

US-Schauspieler Jeremy Renner (55) hat sich am Freitag mit seiner Tochter Ava Berlin Renner (13) beim 24. Filmfestival Alice nella Città in Rom gezeigt. Wie das US-Magazin "People" berichtet, posierten die beiden im Auditorium Parco della Musica Arm in Arm für die Fotografen. Renner gab Ava zwischendurch auch einen liebevollen Kuss auf die Stirn. Der 55-Jährige trug einen grauen Anzug mit schwarzer Krawatte, die 13-Jährige ein schwarzes Oberteil zu einem hellen Rock.

Solche Bilder haben Seltenheitswert. Der "Hawkeye"-Darsteller hält seine Tochter, die aus seiner früheren Beziehung mit Sonni Pacheco stammt, in der Regel aus dem Rampenlicht heraus.

Teilte Renner in der Vergangenheit doch einmal ein Foto von Ava in den sozialen Medien, verdeckte er ihr Gesicht mit einem Emoji. "Ich muss mein Mädchen beschützen", erklärte er im Oktober 2025 im Gespräch mit "People". Er sei "einfach sehr stolz auf sie und darauf, wie weit sie gekommen ist". Über sein Vaterdasein schwärmte er weiter: "Sie bringt das Beste in mir zum Vorschein. Sie inspiriert mich, ein besserer Mensch zu sein."

Mit 42 zum ersten Mal Vater

Ava kam 2013 zur Welt, Renner war damals 42 Jahre alt. Die Vaterschaft bezeichnete er einmal als "das Beste", was er je gemacht habe. "Bis dahin hatte ich vieles erreicht, was ich erreichen wollte, dafür bin ich sehr dankbar. Jetzt kann ich wirklich Zeit mit der Familie verbringen", sagte er im September 2014 dem Magazin "Capitol File", wie "People" berichtet.

Nach Avas Geburt habe er seinen vollen Drehplan anpassen müssen, seine Sicht auf die Dinge habe sich verändert. "Das Einzige, woran ich denke, wenn ich nicht bei meinem Baby bin, ist: 'Wie komme ich zu meinem Baby?'", sagte er über seine Tochter. "Ich bin sehr unglücklich, wenn ich sie nicht sehe. Ich liebe es wirklich, Vater zu sein."

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