Seltener Anblick: Serena Williams teilt Foto mit beiden Töchtern
Wie viele andere Menschen hat auch Serena Williams (44) das Osterfest mit ihren Liebsten verbracht. Das zeigt die ehemalige Tennisspielerin ihren mehr als 18,1 Millionen Followerinnen und Followern bei Instagram. Das Besondere: Die Sportikone teilt seltene Fotos, auf denen sie gemeinsam mit ihren beiden Töchtern abgebildet ist.
Auf zwei der von ihr geteilten Aufnahmen ist die 44-Jährige mit ihrer Tochter Alexis Olympia (8) und deren kleiner Schwester Adira (2) zu sehen. Für ein drittes Foto gesellt sich Alexis Ohanian (42) hinzu. Der Unternehmer und Reddit-Mitgründer ist seit 2017 mit Williams verheiratet und der Vater der beiden Mädchen. Ein weiteres Bild zeigt die Familie unter anderem auch mit Serena Williams' Schwester Venus Williams (45) und deren Ehemann Andrea Preti (37).
Serena Williams: Kaum ein Tag ohne die Kinder
Williams ist sich bewusst, welch seltenen Einblick sie den Fans mit den Fotos gibt. "Ich teile diese Momente nicht oft, aber ihre Mutter zu sein, ist für mich der liebste Ort", schreibt sie dazu. "Ich bin 363 von 365 Tagen im Jahr bei ihnen - und das würde ich gegen nichts eintauschen. Dieses Wochenende war alles."
Bereits im Sommer 2022, rund ein Jahr vor der Geburt von Adira und im Rahmen ihres Abschieds aus dem Profitennis, hatte Serena Williams erzählt, dass sie und ihre erste Tochter offenbar so gut wie nichts auseinanderbringen kann. Zu Beginn ihrer Karriere habe sie nie über Kinder nachgedacht, erzählte sie damals dem Magazin "Vogue". Auch gab es Zeiten, in denen sie nicht sicher war, ob sie Babys "in diese Welt, mit all ihren Problemen" bringen wollte. Und sie habe einst gedacht, dass sie bestimmt rund um die Uhr Hilfe in Anspruch nehmen würde, sollte sie wirklich ein Kind bekommen.
Doch es sollte anders kommen. "Ich werde nicht lügen - ich habe definitiv viel Unterstützung", erzählte Williams dem Magazin. "Aber ich bin auch eine unglaublich involvierte Mutter. Mein Ehemann wird Ihnen sagen, dass ich zu involviert bin. In fünf Jahren war Olympia nur einen einzigen 24-Stunden-Zeitraum von mir getrennt."
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