Schwiegertochter von Andrea Berg grenzt sich klar ab: "Absoluter Albtraum"

Eine gewisse Prominenz geht mit Sonnen- und Schattenseiten einher. Das weiß auch Vanessa Mai (34): Die Schwiegertochter von Schlagerlegende Andrea Berg (60) ist seit mehr als zehn Jahren erfolgreich im Musikbusiness unterwegs und schon über zahlreiche rote Teppiche gelaufen. Doch wie sie nun erzählt, ist dieser Teil ihres Jobs eigentlich überhaupt nicht nach ihrem Geschmack.
Vanessa Mai über Promi-Events: "Ich hasse das"
Award-Shows, Premieren, exklusive Partys: Was für manche "Normalos" vielleicht wie ein Traum klingt, ist in Wahrheit gar nicht so prickelnd. Das findet zumindest Vanessa Mai, die im Podcast "Schön laut!" Auftritte auf dem roten Teppich als ihren "absoluten Albtraum" bezeichnet. "Ich glaube, du kannst mich wirklich jagen mit so was", meint die 34-Jährige zu ihrer Kollegin Lola Weippert (30).
Denn mit der Gesellschaft auf diesen Events könne Vanessa Mai oft nichts anfangen: "Das ist so hart, ja, aber weil man leider auch so viele oberflächliche Menschen da trifft, die ich nicht treffen will. […] Also vielleicht kommt es wirklich auf die Veranstaltung an." Lola Weippert erzählt dann von einer Party, auf der sie kürzlich war: "Es war halt so: 'Sehen und gesehen werden', du konntest gar nicht cool genug sein." Ein Szenario, das sich Vanessa Mai nur allzu gut vorstellen kann: "Oh, ich hasse das!", rechnet die Sängerin ab.
Lola Weippert und Vanessa Mai: "Leider so viele Idioten"
Doch Lola Weippert findet, ihre Freundin sollte diese Events nicht vollkommen abschreiben und in Zukunft ihre Begleitung sein. Denn sie selbst habe es längst für sich entdeckt, solche Promi-Partys einfach aufzumischen: "Dann geh barfuß! Ich finde, wenn man da so natürliche Sachen reinbringt, dann wird das alles so viel witziger."
Vanessa Mai gibt zu bedenken: "Ja, wenn die Menschen empfänglich sind, aber es gibt leider so viele Idioten, die überhaupt nicht offen sind für so was. Also ich würde behaupten, ich treffe viel mehr Menschen, denen ich wirklich fünfmal aus dem Weg gehen will, als dass die sich da öffnen", so die Sängerin. "Nein wirklich, ich finde diese Pseudo-Coolness, es gibt nichts Schlimmeres, es gibt nichts Schlimmeres. [...] Und da gibt es so viele von in unserer Branche."