Schwere Vorwürfe: Melissa Gilbert steht zu Ehemann Timothy Busfield

Melissa Gilbert steht inmitten von Vorwürfen des Kindesmissbrauchs zu Ehemann Timothy Busfield, ließ ihre Sprecherin verlauten. Der Schauspieler stellte sich den Behörden, nachdem die Polizei mit Haftbefehl nach ihm suchte. Busfield wies die schweren Vorwürfe jedoch zurück.
(ero/spot) |
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Melissa Gilbert und Ehemann Timothy Busfield bei einem Auftritt in Monaco im Juni 2023.
Melissa Gilbert und Ehemann Timothy Busfield bei einem Auftritt in Monaco im Juni 2023. © Denis Guignebourg / Bestimage

Schauspielerin Melissa Gilbert (61) steht ihrem Ehemann Timothy Busfield (68) zur Seite. Der Schauspieler und Regisseur stellte sich am 13. Januar der Polizei von Albuquerque, New Mexico. Vier Tage zuvor hatten die Behörden einen Haftbefehl gegen Busfield erließen. Dem Schauspieler aus der Serie "The West Wing" werden zwei Fälle des Missbrauchs von Minderjährigen und ein Fall von Kindesmisshandlung vorgeworfen.

In einem Video, das "TMZ" am 13. Januar veröffentlichte, wies der 68-jährige Schauspieler alle Vorwürfe zurück. Kurz danach gab Sprecherin Ame Van Iden im Namen von Busfields Ehefrau Melissa Gilbert eine Erklärung ab, berichtet das "People"-Magazin.

"Melissa Gilbert gibt derzeit keine öffentlichen Stellungnahmen ab", heißt es in der Erklärung. "Jegliche angeblichen 'Aussagen', die online kursieren - einschließlich KI-generierter Deepfakes, die sie beim 'Brechen ihres Schweigens' zeigen - sollten nicht als von ihr stammend betrachtet werden", so die Sprecherin. "Sie respektiert den Wunsch von Tims Anwälten, sich während des laufenden Verfahrens nicht öffentlich zu äußern".

"Melissa steht ihrem Mann zur Seite"

Melissa Gilbert konzentriere sich darauf, "ihre große Familie zu unterstützen und für sie da zu sein". Weiter heißt es: "Melissa steht ihrem Mann zur Seite und wird sich zu gegebener Zeit an die Öffentlichkeit wenden. Wir bitten darum, die Privatsphäre zu respektieren."

In dem gestern von "TMZ" geteilten Video sagte Timothy Busfield, die Anschuldigungen seien "alles Lügen" und er beteuerte: "Ich habe diesen kleinen Jungen nichts angetan." Er stellte sich darum den Strafverfolgungsbehörden und wolle sich auch "diesen Lügen" stellen, die "schrecklich" seien.

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