Schweinsteiger-Ex Ana Ivanovic gleich zweimal sitzen gelassen: "Sehr hart für mich"

Ein Mann erteilte Ana Ivanovic gleich zweimal eine Abfuhr. Die Ex von Bastian Schweinsteiger spricht jetzt offen über diese bittere Erfahrung. 
Max Häussler
|
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Ana Ivanovic, die Ex von Bastian Schweinsteiger, spricht offen über eine berufliche Abfuhr.
Ana Ivanovic, die Ex von Bastian Schweinsteiger, spricht offen über eine berufliche Abfuhr. © imago/Bildagentur Monn

Ana Ivanovic gehörte lange Zeit zu den weltweit begehrtesten Frauen im Profisport. Dennoch kassierte die Ex von Bastian Schweinsteiger gleich mehrere Abfuhren von Männern, wie sie jetzt verrät.

Bittere Abfuhr für Ana Ivanovic: "Er ließ mich allein"

"Oft sagen Menschen, dass Frauen im Sport ständig ihre Trainer wechseln wollen", erzählt Ivanovic im Podcast "(Ne)uspjeh prvaka". Diese Sichtweise entspreche in vielen Fällen aber nicht der Realität. Die Serbin blickt nun auf ihre eigenen Erfahrungen mit Trainern zurück.

Eine lange Zeit habe sie mit dem Niederländer Sven Groeneveld (61) zusammengearbeitet. Der Tennis-Coach war Teil eines Trainerprogramms der Sportmarke Adidas. In diesem Rahmen betreute Groeneveld die von Adidas gesponserten Spieler, darunter auch Ana Ivanovic. "Ich hatte eine tolle Beziehung mit ihm. Irgendwann wollte ich ihn als meinen persönlichen Vollzeittrainer anstellen. Aber zwei Tage vor den Australian Open sagte er mir, dass er das nicht machen wolle, und ließ mich damit allein", gesteht die Ex von Bastian Schweinsteiger im Podcast. "Ich stand plötzlich ohne Trainer da."

Ana Ivanovic und der Tennistrainer Sven Groeneveld im Jahr 2008.
Ana Ivanovic und der Tennistrainer Sven Groeneveld im Jahr 2008. © imago/Icon Sportswire

Schweinsteiger-Ex gleich zweimal sitzen gelassen: "Er möchte mich nicht mehr trainieren"

Die berufliche Abfuhr musste Ana Ivanovic im Jahr 2011 ertragen. Doch für die Serbin war das nicht das einzige Erlebnis dieser Art, bereits zuvor bekam sie von ihrem Trainer eine harte Absage: "Vor den Australian Open und auch zwei Jahre vorher, 2009, als er einfach zu mir kam und sagte, dass er mich nicht mehr trainieren möchte."

Bittere Beichte: "Es war sehr hart für mich, darüber hinwegzukommen"

Ivanovic könne sich bis heute nicht erklären, warum genau Sven Groeneveld eine Zusammenarbeit nicht mehr als sinnvoll erachtete. "Aber Trainer versuchen oft, alles unter Kontrolle zu haben, was oft zu Konflikten führt", so die Serbin. Klar ist: Die Abfuhr war für Ivanovic nicht einfach zu verkraften. "Es war sehr hart für mich, darüber hinwegzukommen, weil es in einer sehr schwierigen Zeit in meinem Leben passierte", erzählt die einstige Tennisspielerin offen.

Aufgeben sei für die Schweinsteiger-Ex dennoch nie eine Option gewesen. "Danach versuchst du halt jemanden zu finden, der wirklich zu dir passt." Generell müsse man im Profisport darauf achten, einen guten Draht zum Trainer zu haben. "Weil man so viel Zeit miteinander verbringt", erklärt Ivanovic.

Neue Rolle für Ana Ivanovic als Botschafterin

Auf ihre Karriere blickt die Brünette mit positiven Gefühlen zurück. Die Erfahrungen auf dem Tennisplatz machten Ivanovic zu der Person, die sie heute ist. Jungen Nachwuchssportlern will die 38-Jährige nun ein Vorbild sein. Vor wenigen Wochen wurde die Schweinsteiger-Ex bei den Sportspielen der Jugend (Sportske igre mladih) in Kroatien zur Botschafterin ernannt.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.