Schwarz-Weiß-Ball der CSU auf dem Nockherberg: Glanzvoll Start in die Ballsaison

Prominente aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft tanzten beim 17. Schwarz-Weiß-Ball "Münchner G‘schichten" unter der Schirmherrschaft von OB-Kandidat Clemens Baumgärtner.
von  Andrea Vodermayr
Die Bilder vom Schwarz-Weiß-Ball sehen Sie hier in dieser Fotostrecke...
Die Bilder vom Schwarz-Weiß-Ball sehen Sie hier in dieser Fotostrecke... © BrauerPhoto /G.Nitschke

Endlich wieder Ballzeit - die Freude bei den Gästen im ausverkauften Haus war riesig. Unternehmer Hans Hammer, der Initiator des Balls, und seine Frau Chantal konnten gemeinsam mit Ball-Organisatorin Diana Mosler sowie Nockherberg-Hausherr Christian Schottenhamel rund 1.200 Gäste begrüßen. Aus der Politik waren neben Schirmherr Clemens Baumgärtner u.a. der bayerische Justizminister Georg Eisenreich, CSU-Generalsekretär Martin Huber, Münchens Bürgermeister a.D. Josef Schmid, Bundestagsabgeordneter Prof. Dr. Hans Theiss, Bundestagsabgeordneter Florian Hahn sowie Landtagsmitglied Maximilian Böltl dabei.

Diese Promis zeigen sich beim Schwarz-Weiß-Ball "Münchner G‘schichten"

Zu den weiteren Ballgästen zählten Moderatorin Karen Webb, Unternehmer Ralph Piller mit Frau Sabine, Anwalt und Networker Stavros Kostantinidis mit seiner Frau Saskia Greipl, Designerin Natascha Grün, Hotelier Heiko Grote, DJ Giulia Siegel mit ihrem Partner Ludwig Heer sowie Designerin Sonja Kiefer mit Mann Cedric Schwarz.

Clemens Baumgärtner hatte zu gerne die Schirmherrschaft übernommen: "Die Mischung hier ist einzigartig: Vertreter aus der Politik treffen auf Wirtschaft und Gesellschaft – und der Spaß gehört ebenso dazu. Ein bisschen wie Wiesn im Fasching", meinte er lachend. Aufs Tanzen verzichtete er: "Ich kann es einfach nicht und stehe auch dazu. Irgendwann werde ich es lernen…"

Moderatorin Christine Theiss: "Für mich ist das mit Abstand der schönste Ball, auch wenn mein Mann und ich keine großen Tänzer sind – wenn Freestyle."

"Tanz damals noch in meiner30-Quadratmeter-Wohnung geübt"

Josef Schmid und seine Frau Natalie sind Stammgäste bei der Veranstaltung: "Das hier ist immer der erste Ball des Jahres und, neben dem Filserball, der schönste. Wir tanzen auch immer viel und gerne: am liebsten den Knotentanz oder Dreher, wie er auch genannt wird", so der Politiker. Seine Frau Natalie fügte hinzu: "Diesen Tanz haben wir damals vor unserem allerersten gemeinsamen Ball geübt, damals noch in meiner 30-Quadratmeter-Wohnung zwischen Bett und Couch." In diesem Jahr bekamen sie zum zweiten Mal Unterstützung von Sohn Leonhard (19), der wie im Vorjahr Lose verkaufte, und seiner Schwester Helena (17).

Gefeiert und getanzt wurde für den guten Zweck. Die Gäste konnten beim Charity-Spielcasino mit Roulette und Black Jack und durch den Kauf von Tombola-Losen Gutes tun: Der Erlös ging in diesem Jahr an die "Münchner Tafel e.V.". 

Nockherberg-Chef und Wiesn-Wirt Christian Schottenhamel machte einen Bogen um die Tanzfläche: "Ein Hüftleiden seit Geburt an", meinte er augenzwinkernd. Für ihn hat der Ball auch als Nichttänzer eine besondere Bedeutung: "Sieben Jahre sind wir nun schon hier am Nockherberg und davor waren wir zehn Jahre im Löwenbräukeller. Eine wunderbare Tradition. Es ist schön, dass die Menschen in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten ein Zeichen setzen und nach vorne schauen."

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