Schulter ausgekugelt: Giulia Gwinn meldet sich nach Operation

Giulia Gwinn musste operiert werden. Der Eingriff bei der Kapitänin der deutschen Fußballnationalmannschaft ist erfolgreich verlaufen und sie kann bei Instagram schon wieder scherzen.
(wue/spot) |
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Giulia Gwinn steht vorerst nicht auf dem Platz.
Giulia Gwinn steht vorerst nicht auf dem Platz. © imago images/IPA Photo

Die deutsche Fußballspielerin Giulia Gwinn (26) ist erfolgreich an der Schulter operiert worden. Das hat ihr Verein, der FC Bayern München, am 28. Mai mitgeteilt. Die Kapitänin der Fußballnationalmannschaft der Frauen meldete sich selbst wenige Stunden später mit einem Foto bei Instagram, das offenbar noch im Krankenhaus entstanden ist.

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Gwinn kann bereits kurz nach dem Eingriff wieder lachen. Sie lächelt auf dem Foto, auf dem sie auf einem Krankenbett sitzt und ihren linken Arm in einer Schlinge hat, nicht nur breit in Richtung Kamera. Die Sportlerin kommentiert die Aufnahme auch mit einem kleinen Scherz: "Das krieg' ich jetzt auch noch geschultert..."

Giulia Gwinn widmet sich der Reha

Die Abwehrspielerin des FC Bayern "wurde erfolgreich an der linken Schulter operiert", heißt es in einer Mitteilung des Klubs vom Donnerstag. Deshalb werde Gwinn leider nicht bei den kommenden WM-Qualifikationsspielen gegen Norwegen und Slowenien auflaufen können. Sie werde sich "ab sofort ihrer Reha widmen". Wie lange der Heilungsprozess voraussichtlich dauern wird, wird nicht mitgeteilt. Gwinn musste operiert werden, weil sie sich im April bei einem Länderspiel des DFB-Teams gegen Österreich die Schulter ausgekugelt hatte. Den Endspurt in der Saison hatte sie mit einer Bandage gemeistert.

In den Kommentaren zu dem Beitrag finden sich zahlreiche Genesungswünsche. Der Account des DFB-Frauenteams wünscht auch in einer Story gute Besserung. Zum von Gwinn veröffentlichten Bild heißt es: "Auch das schaffst du, Captain!"

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