"Schon Wochen nicht gesehen": Collien Fernandes spricht über Bruch mit der eigenen Tochter

Ein anonymes Kindermädchen hat bei RTL über das Verhältnis von Collien Fernandes zu ihrer Tochter gesprochen. Die Schauspielerin ließ die Behauptungen nicht auf sich sitzen.
spot/AZ |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Collien Fernandes hat über das aktuell angespannte Verhältnis zu ihrer Tochter gesprochen.
Collien Fernandes hat über das aktuell angespannte Verhältnis zu ihrer Tochter gesprochen. © imago images/Future Image/Nicole Kubelka

Collien Fernandes (44) hat ihre 14-jährige Tochter seit Wochen nicht mehr gesehen. Das räumte die Schauspielerin in einem Interview mit RTL ein. Vorausgegangen war ein Auftritt eines anonym gebliebenen Kindermädchens bei "RTL Exclusiv Weekend", das sich dort zum Verhältnis zwischen Mutter und Tochter geäußert hat. Fernandes reagierte darauf gegenüber dem Sender und im Vorfeld bereits mit einer schriftlichen Mitteilung auf Instagram.

In beiden Beiträgen weist sie den Vorwurf zurück, sie trage den Konflikt immer wieder in die Öffentlichkeit. Dass ihr Fall inzwischen breit diskutiert wird, sei unvermeidbar gewesen: "Der Prozess würde so oder so öffentlich geführt werden", schreibt Fernandes. Auch habe sie ihrer Tochter vermitteln wollen, wie wichtig es ist, Übergriffe zur Anzeige zu bringen.

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

"Ich wollte irgendwie ein Familienleben"

Schwer wiegt für sie das angespannte Verhältnis zur eigenen Tochter. Die 14-Jährige habe den Kontakt demnach in Folge eines Gesprächs mit ihrem Vater Christian Ulmen (50) abgebrochen, schildert Fernandes auf Instagram.

Wie sehr sie der Bruch mitnimmt, macht das RTL-Interview deutlich. Auf Nachfrage von Frauke Ludowig bestätigt Fernandes, ihre Tochter "schon Wochen" nicht gesehen zu haben. Die Situation fühle sich "wahnsinnig brutal an". Sie habe das Gefühl, "dass einem irgendwie so alles genommen wird".

Geplant habe sie das anders: "Ich wollte irgendwie ein Familienleben und jetzt habe ich kein Familienleben mehr und dann wird mir noch so ein Schuld-Rucksack umgeschnallt und das ist halt das, was daran auch so krass ist."

 

Kindermädchen: "Das Kind leidet ja nur darunter"

Auch das Kindermädchen, dessen Identität RTL nicht preisgibt, bestätigte in dem exklusiven Gespräch den Kontaktabbruch, nannte dafür aber einen anderen Grund. Die 14-Jährige wolle keinen öffentlichen Streit ihrer Eltern und habe sich deshalb trotz des geteilten Sorgerechts von ihrer Mutter abgewandt.

Fernandes habe der Tochter gesagt, sie sei nur für sie an die Öffentlichkeit gegangen. "Und das ist für das Kind, für mich überhaupt nicht nachvollziehbar", kritisiert das Kindermädchen. "Sie tut es nicht für das Kind. Das Kind leidet ja nur darunter."

Fernandes wirft ihrem Ex-Partner vor, mutmaßlich Fake-Profile im Internet angelegt und pornografische Inhalte, die den Eindruck erwecken sollten, dass es sich dabei um die 44-Jährige handelte, verbreitet zu haben. An die Öffentlichkeit ging sie damit erstmals in einem Bericht des "Spiegel" aus dem März 2026. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.