Schmucker Neuzugang bei Kull

Ex-Tiffany-Boss Wolfgang Bierlein ist jetzt Marketing-Direktor im Louis Hotel am Viktualienmarkt – und feiert mit Wirtschaft und Adel wie in alten Zeiten (nur ohne Diamanten)
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Rudi Kull (Inhaber Hotel Louis), André Garcia (Hotelmanager), Wolfgang Bierlein und Albert Weinzierl (Inhaber und Architekt)
Daniel von Loeper Rudi Kull (Inhaber Hotel Louis), André Garcia (Hotelmanager), Wolfgang Bierlein und Albert Weinzierl (Inhaber und Architekt)

Ex-Tiffany-Boss Wolfgang Bierlein ist jetzt Marketing-Direktor im Louis Hotel am Viktualienmarkt – und feiert mit Wirtschaft und Adel wie in alten Zeiten (nur ohne Diamanten)

Sein Ende bei Tiffany war nicht so glänzend, nun können seine Augen wieder funkeln: Wolfgang Bierlein, der von halb Promi-München nur „der Wolfi“ genannt wird, feiert sein strahlendes Comeback. Das muss nach Wolfi-Art begossen werden.

Denn der Wolfi ist ab sofort Marketing-Direktor im Louis Hotel von Rudi Kull. Der Gastro-König (Brenner, Bar Centrale, Riva) schuf den Posten extra für ihn. Wie kommt’s zum schmucken Neuzugang?

Bierlein zur AZ: „Der Rudi ist ein super Typ. Wir haben uns vor zwölf Jahren kennengelernt – Sympathie auf den ersten Blick.“

Der coole Kull ergänzt: „Der Wolfi war im Buffet Kull essen. Seitdem sind wir immer wieder an so ziemlich jeder Bar in München gelandet. Mit seinen Kontakten bereichert er das Louis ganz fantastisch.“

Tatsächlich: Trotz fehlender Diamanten kamen zur Bierlein-Party alle Adeligen und Wirtschafts-Promis, die früher seine Frühstücke bei Tiffany so geliebt hatten: Helmut von Finck (in letzter Zeit wegen Familienzoffs öfter vor Gericht als auf Festen), Victor Erdmann, Flugzeug-Unternehmer Conrado Dornier, Franz von Auersperg, Sara Herzsprung, Andrea Dibelius – ohne ihren Goldman(n) Alexander, Neu-Papa Manuel von Bayern, Butter-Baron Toni Meggle, Mode-Mann Michael Maendler mit seinen drei Lieblings-Frauen, Karin Srb, Galerist Hubertus Reygers, Maximilian zu Ysenburg, Ralph-Michael Nagel (Loden-Frey) und Elisabeth Prinzessin von Sachsen-Weimar. Hochkarätig war neben dem Gäste-Mix auch das lu-kull-ische Angebot: Zum „Ton Katzu“, dem kleinsten Schnitzel der Welt, wurde Tokiopolitan geschlürft – Cosmopolitan mit Reisschnaps.

Offiziell war die Einladung als Cocktail prolongé, also als „verlängerter Cocktail“ betitelt. Normal ist dann vor 23 Uhr Schluss. Doch beim Wolfi geht’s da erst richtig los. Kimberly Hoppe

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