Schauspielerin Luna Jordan mit nur 24 Jahren gestorben
Die deutsche Schauspielerin Luna Jordan ist tot. Wie ihre Berliner Agentur Players am Montag laut übereinstimmenden Medienberichten unter Berufung auf die Familie mitteilte, starb Jordan bereits am 13. Mai "plötzlich und unerwartet". Sie wurde nur 24 Jahre alt. Zur Todesursache machte die Familie keine Angaben.
Noch im März 2026 war sie im "Polizeiruf 110" zu sehen. Bekannt wurde sie einem breiteren Publikum durch ihre Rolle in der Serie "Jenseits der Spree" an der Seite von Jürgen Vogel (58). Bereits 2017 war sie Teil der ZDF-Erfolgsserie "Der Bergdoktor". Für ihre Nebenrolle im Drama "Fuchs im Bau" erhielt sie 2022 den Österreichischen Filmpreis - eine der renommiertesten Auszeichnungen im deutschsprachigen Filmgeschäft.
Große Rolle wartete auf sie
In den vergangenen Jahren war Jordan unter anderem in dem Langfilm "Run Me Wild" zu sehen, der beim Filmfestival Max Ophüls Preis gezeigt wurde. Auch in der Coming-of-Age-Serie "Euphorie" spielte sie mit - dem deutschen Ableger des israelischen Originals, das in den USA unter dem Titel "Euphoria" mit Zendaya (29) zum weltweiten Phänomen wurde.
Ihre bislang größte Rolle hätte offenbar kurz bevorgestanden: In der derzeit produzierten Serie "Hamburg Days" über die frühen Jahre der Beatles in Hamburg war Jordan für die Rolle der Fotografin und Künstlerin Astrid Kirchherr (1938-2020) vorgesehen.
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