Schauspieler Ansel Elgort weist Missbrauchsvorwürfe zurück

Gegen US-Schauspieler Ansel Elgort wurden Missbrauchsvorwürfe erhoben. Auf der Social-Media-Plattform Instagram weist er die Anschuldigungen zurück.
| (wag/spot)
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Ansel Elgort bei einer Premiere im September 2019.
Debby Wong / Shutterstock.com Ansel Elgort bei einer Premiere im September 2019.

Erneut erschüttern Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens gegen einen männlichen Promi die Unterhaltungsindustrie. Dieses Mal soll der amerikanische Schauspieler Ansel Elgort (26, "Baby Driver") im Jahr 2014 einen damals 17-jährigen Fan sexuell missbraucht haben. Er selbst bestreitet die Vorwürfe und meldete sich auf der Social-Media-Plattform Instagram zu Wort. "Ich kann nicht für mich beanspruchen, Gabbys Gefühle zu verstehen, aber ihre Beschreibung der Geschehnisse entspricht einfach nicht dem, was sich zugetragen hat", ist in einer Notiz zu lesen, die der 26-Jährige auf sein Profil hochlud.

Mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" gelang Ansel Elgort der Durchbruch.

"Ich würde mich niemals an jemandem vergreifen"

Am Freitag (19. Juni) hatte eine Twitter-Nutzerin, die nur ihren Vornamen preisgab, US-Medienberichten zufolge in einem Tweet behauptet, bei einem Treffen mit Elgort sei es zu nicht einvernehmlichen Sex gekommen. Das Twitter-Konto der Frau existiert mittlerweile nicht mehr.

Der Schauspieler, dem 2014 mit dem Drama "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" der Durchbruch gelang, erklärte in seiner Stellungnahme, in eben jenem Jahr eine "kurze, legale und absolut im beidseitigen Einverständnis geführte Beziehung" mit der Frau geführt zu haben. Von den Vorwürfen gegen ihn will er allerdings nichts wissen. "Ich habe mich niemals und würde mich niemals an jemandem vergreifen", betonte er in seinem Post. Ein gewisses Fehlverhalten räumte er dennoch ein.

Nach der Trennung habe er schlicht aufgehört, "ihr zu antworten, was eine unreife und grausame Sache ist". "Ich weiß, dass diese späte Entschuldigung mich nicht von meinem inakzeptablen Verhalten freispricht als ich verschwand", so der gebürtige New Yorker, der von seinem eigenen Tun, das gemeinhin als "Ghosting" bezeichnet wird, "angewidert und beschämt" sei. Der Star, der auch in "Die Bestimmung - Divergent" mitspielte, will nun an seiner Fähigkeit zur Empathie arbeiten, wie er auf Instagram beteuerte.

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