Saskia Vester und ihre prophezeite Karriere

Schauspielerin Saskia Vester hat allen Grund zu Feiern, denn sie hat nicht nur Geburtstag, auch karrieretechnisch läuft es schon lange bestens. Prophezeit hat ihr das in den 1990ern schon der damalige Star-Astrologe Winfried Noé. Im Interview erklärt sie, wie das damals war.
| (ili/spot)
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München – Als Saskia Vester am 24. Juli 1959 in Saarbrücken zur Welt kam, hatte natürlich keiner ahnen können, dass aus dem Mädchen eine so beliebte Schauspielerin werden würde. Doch das änderte sich spätestens Mitte der 1990er, denn der damalige Star-Astrologe Winfried Noé (59) prophezeite ihr in seiner Sendung bei einem Münchner Lokalsender eine bemerkenswerte Karriere. Wie wichtig die Astrologie der Wahl-Münchnerin ist, zeigt sie im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news.

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Auf die Frage, ob sie im Laufe der letzten Jahre daran denken musste, lacht die bodenständige Vester: "Nein, das holt mich jetzt zum ersten Mal wieder ein." Von einer bemerkenswerten Karriere will sie auch nicht sprechen, denn sie habe kein Verhältnis dazu. Ganz anders sei das mit ihren Rollen und Filmen: "Karriere ist für mich so ein sinnentleerter Begriff. Damit kann ich nichts anfangen." Das einzig Schöne sei, dass man zutun habe, erklärt Vester ihre Vorstellung von Erfolg. Und dann richtet sie doch noch das Wort an den Astrologen, der zuletzt durch sein dramatisches Ehe-Aus Schlagzeilen machte: "Wo ist denn der Herr Noé, ich würde ihn gerne fragen, wie es für die nächsten Jahre ausschaut!"

Abzusehen ist das allerdings auch ohne einen Blick in die Sterne, denn Vester hat in diesem Jahr bereits zwei Filme abgedreht: "Ein sehr skurriles, schwarzhumoriges, bayerisches Wahnsinnsteil" und den dritten Film der Reihe "Dienstagsfrauen". Demnächst ist sie auch in Dominik Grafs Krimikomödie "Die reichen Leichen. Ein Starnbergkrimi" mit Hannes Jaenicke, Andreas Giebel, Eisi Gulp und Martin Feifel zu sehen.

Was sie an ihrem Geburtstag macht, hat Vester nach der Premiere von "Die reichen Leichen" Anfang Juli beim Filmfest München nur indirekt verraten: "Ich habe jetzt drei Wochen Pause und muss mich dringend um meinen Garten kümmern, weil mein Mann gar nichts macht." Diese entspannte Zeit mit "Workout an meinen Bäumen und Büschen" dürfte sich langsam dem Ende neigen, denn in der kommenden Woche starten die Theaterproben für "Eine ziemlich heiße Nummer" in München.

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