Sarah Kuttner: Schlechte Nachrichten nach Vorsorgeuntersuchung

Sarah Kuttner hat im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung schlechte Nachrichten von ihrer Frauenärztin bekommen. Die Moderatorin sagt mehrere Termine ab, da weitere dringende Untersuchungen anstehen.
(wue/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Sarah Kuttner sagt anstehende Termine ab.
Sarah Kuttner sagt anstehende Termine ab. © imago images/BREUEL-BILD/ABBfoto

"Endlich wieder schlechte Nachrichten", sagt Sarah Kuttner (47) zu Beginn eines bei Instagram mit ihren Followern geteilten Videos mit einer gehörigen Portion Galgenhumor. Die Moderatorin und Autorin erklärt, dass nach einer Vorsorgeuntersuchung dringend weitere Untersuchungen vorgenommen werden müssen.

Kuttner erläutert in dem kurzen Clip: "Ich war gestern in der Frauenarztpraxis zur Krebsvorsorge und um es mit den Worten meiner Frauenärztin zu sagen: Scheiße!" Die 47-Jährige müsse in dieser und der kommenden Woche "super dringend" zusätzliche Untersuchungen durchführen lassen, "um herauszufinden, wie groß die Kacke tatsächlich ist". Genauer äußert sich Kuttner dazu nicht.

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

Dies bedeute allerdings gleichzeitig, dass Sarah Kuttner anstehende Termine absagen müsse. Sie könne bei einer geplanten Lesung nicht zugegen sein. Auch eine Aufzeichnung für den Podcast "Das kleine Fernsehballett", den sie mit Stefan Niggemeier (56) betreibt, könne in der kommenden Woche nicht stattfinden.

Sarah Kuttner wünscht sich keine "aufmunternden Worte"

Die Kommentarfunktion zu dem Instagram-Beitrag wurde von Kuttner absichtlich deaktiviert. "Ich glaube, ich mache die Kommentare zu, um ehrlich zu sein", erzählt die Moderatorin in dem Video. "Denn ich hätte nicht so gerne aufmunternde Worte oder Erfahrungsberichte oder Liebe oder was auch immer." Die "relevanten Sachen" könne sie fühlen und auf die anderen Dinge könne sie verzichten. "Ja, drückt die Daumen", verabschiedet sich Kuttner.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@spot-on-news.de

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.