Sarah Hannemann: Schauspielerin zeigt sich nackt im "Playboy"

Schauspielerin Sarah Hannemann ziert das aktuelle Cover des "Playboy". Mit dem Nackt-Shooting wollte sich der Star von "Leon - Kämpf um deine Liebe" auch selbst etwas beweisen.
antoinie.haenel |
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Schauspielerin Sarah Hannemann (32) ist derzeit in dem "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"-Spin-off "Leon - Kämpf um deine Liebe" zu sehen. Für den "Playboy" posierte der ehemalige "Unter Uns"-Star nun hüllenlos und hat es aufs aktuelle Cover geschafft.

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Mit den Bildern, die in der Märzausgabe des Männermagazins erscheinen, wollte sich die 32-Jährige selbst etwas beweisen, wie sie im dazugehörigen Interview erklärt: "Ich hatte - und da geht es mir wahrscheinlich wie vielen Frauen - meine Problemchen mit dem Körper. Und ich dachte mir so: Sarah, du bist eigentlich eine schöne Frau - mach das!"

Mit den Fotos möchte sie Frauen auch zeigen, "dass man zu sich selbst stehen sollte. Und dass man mit dem zufrieden sein sollte, was man hat. Kleine Brüste, große Brüste, kleiner Po, dicker Po - das ist alles völlig wurscht."

Sie selbst hält Brüste für einen "Hingucker" und hat kein Problem mit der Aufmerksamkeit, die ihrem Körper nun auch am Kiosk zuteilwerden wird. Ihre Einstellung: "Klar, man sollte schon mit seinen Reizen spielen dürfen, ohne als Sexobjekt zu gelten, aber man darf sich nicht wundern, wenn dann auch der eine oder andere Mann mal rüberschaut."

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Keine Lust auf einengende BHs

Diese Einstellung gilt vor allem für BHs, für die die Schauspielerin und Musikerin schon aus Prinzip wenig übrig hat. Sie fühle sich freier ohne, erklärt sie im Interview - auch wenn sich dabei die Brustwarzen unter dem Shirt abzeichnen. "Bei Männern sieht man das ja auch, wenn sie ein enges T-Shirt anhaben", so Hannemann.

Gleichberechtigung heißt für Hannemann auch, dass "Frauen die Männer akzeptieren müssen. Manche Feministinnen fangen an, Männer so ein bisschen auszugrenzen. Davon möchte ich mich distanzieren."

In Sachen Liebe hatte es die Schauspielerin und Rapperin allerdings nicht immer leicht: Die Scheidung ihrer Eltern hätte ihrer Mutter schwer zu schaffen gemacht, berichtet sie. "Dadurch war es für mich sehr schwer, überhaupt an die Liebe zu glauben. Für mich hat das immer Schmerz und Verlassenwerden bedeutet."

Die März-Ausgabe des "Playboy" mit Hannemanns Bilderstrecke erscheint am 9. Februar im Zeitschriftenhandel. Weitere Motive exklusiv nur unter: https://www.playboy.de/coverstars/sarah-hannemann-maerz-2023

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