Sarah Ferguson: Verzweifelte Weihnachtspost an die Royal Family

Diese Weihnachtsbotschaft könnte nach hinten losgegangen sein. Angeblich wollte sich Sarah Ferguson zum Fest der Liebe bei der britischen Königsfamilie entschuldigen. Ihre Briefe sollen im Palast aber nicht gut angekommen sein.
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Sarah Ferguson darf ihren Herzoginnen-Titel nicht mehr tragen.
Sarah Ferguson darf ihren Herzoginnen-Titel nicht mehr tragen. © imago/TT / Thomas Johansson/TT

Sarah Ferguson (66) soll angeblich ihre Weihnachtspost genutzt haben, um regelrechte Bettelbriefe an die königliche Familie zu schreiben. Besonders emotionale Zeilen soll die frühere Herzogin von York an König Charles III. (77) und Königin Camilla (78) geschickt haben. Das berichtete unter anderem der britische "Express" mit Verweis auf das "OK! Magazine". Damit könnte die frühere Herzogin von York aber alles noch schlimmer gemacht haben.

"Einfach nur peinlich verzweifelt"

Die Post lese sich eher als flehende Bitte denn als herzliche Grußbotschaft zum Fest der Liebe. "Sarah hat den Karten Entschuldigungen beigefügt und ihr Bedauern über vergangene Ereignisse im Zusammenhang mit dem Haus York zum Ausdruck gebracht", wird eine Quelle zitiert. Palast-Insider beschrieben den Ton der Briefe allerdings als "beschämend" und "verzweifelt". Sie habe in allen Schreiben an hochrangige Familienmitglieder den Satz wiederholt: "Ich hoffe, wir sehen uns wieder."

Vor allem der Brief an das Königspaar kommt demnach nicht gut an: "Wenn man bedenkt, dass es Charles war, der ihr und Andrew ihre königlichen Titel aberkannt hat, wirkt das einfach nur peinlich verzweifelt." Sogar von Blamage ist die Rede. Eine andere Quelle habe betont: "Für Fergie gibt es keinen Weg zurück in die königliche Familie, und sie blamiert sich mit diesen peinlichen Weihnachtsbotschaften." Ihre Schreiben wirkten "übertrieben", spiegelten aber auch den Druck wider, unter dem sie steht.

Der tiefe Fall von Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson

Der Skandal um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) kostete nicht nur ihren Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (65) seine royalen Titel und seinen Wohnsitz Royal Lodge. Nachdem er bereits selbst seinen Herzogtitel niedergelegt hatte, entzog ihm sein Bruder König Charles im Oktober auch noch offiziell die Anrede "His Royal Highness" und den Prinzentitel, nachdem erneut seine früheren Verbindungen zu Epstein, ausgelöst durch die posthume Veröffentlichung der Memoiren von Virginia Giuffre (1983-2025), im Fokus standen. Darin beschreibt sie erneut, als Teenager von Epstein zu sexuellen Handlungen mit Andrew gezwungen worden zu sein. Der einstige Prinz bestreitet die Vorwürfe vehement, hatte jedoch 2022 eine Zivilklage mit Giuffre außergerichtlich für mehrere Millionen Pfund beigelegt.

Auch Sarah Ferguson ist von dem tiefen Fall ihres Ex-Mannes, mit dem sie von 1986 bis 1996 verheiratet war, betroffen. Auch sie verlor ihren Herzoginnen-Titel und muss sich eine neue Bleibe suchen. In den vergangenen Jahren hatte sie trotz Trennung in der Royal Lodge unter einem Dach mit Andrew gelebt.

Töchter durften mit Royal Family Weihnachten feiern

Die beiden gemeinsamen Töchter, Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35), hingegen stehen weiterhin in gutem Kontakt mit der Royal Family. Sie verbrachten das Weihnachtsfest mit dem König und anderen Verwandten in Sandringham. Auch beim traditionellen Spaziergang zum Gottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag zeigten sich die beiden gut gelaunt an der Seite ihrer Ehemänner.

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