Sarah Ferguson: Ihr Millionen-Plan ist gescheitert

Sarah Ferguson hat angeblich versucht, mit einem lukrativen Deal gegen ihre Geldprobleme zu kämpfen. Das geht nun aus den Epstein-Akten hervor.
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Sarah Ferguson taucht in den Epstein-Akten auf.
Sarah Ferguson taucht in den Epstein-Akten auf. © imago/TT / Thomas Johansson/TT

Für Sarah Ferguson (66), die sich bei Jeffrey Epstein (1953-2019) Geld geliehen hat, soll einst ein Plan gescheitert sein, an Millionen zu kommen. Was sie vorhatte, um ihre Geldsorgen loszuwerden, enthüllen laut "Daily Mail" nun die Epstein-Akten. Aus diesen geht der Zeitung zufolge hervor, dass die 66-Jährige 2009 angeblich ein lukratives Abkommen mit einem großen Kreuzfahrtunternehmen anstrebte.

Ferguson soll demnach die Hoffnung gehabt haben, einen Vertrag abzuschließen, von dem sie glaubte, dass er ihr eine Viertelmillion Dollar pro Schiffsreise einbringen würde. Mit vier jährlichen Fahrten wollte sie angeblich eine Million machen. Dieser Plan fiel dem Bericht nach zeitlich mit ihrer Bitte an Epstein um Geld zur Begleichung ausstehender Rechnungen zusammen.

Wie viel Geld nahm Sarah Ferguson von Epstein?

Das Kreuzfahrtunternehmen lehnte den vorgeschlagenen Deal wohl ab, weil man dort generell nicht auf derartige Kooperationen setze. Ein Vermittler zwischen Sarah Ferguson und dem Unternehmen hielt Epstein angeblich per E-Mail über die Verhandlungen auf dem Laufenden.

Fergusons Bemühungen um den Kreuzfahrt-Deal sollen stattgefunden haben, nachdem sie Epstein mit einer dringenden Nachricht kontaktiert hatte, in der sie angeblich erklärte, dass sie "heute dringend 20.000 Pfund für die Miete benötige", wie die Zeitung berichtete.

Die Korrespondenz soll laut "Daily Mail" zeigen, dass sie sich öfter an den verurteilten Sexualstraftäter wandte, um finanzielle Beratung und Darlehen zu erhalten. Ferguson hat öffentlich eingeräumt, 15.000 Pfund von Epstein angenommen zu haben, um Schulden zu begleichen.

Konsequenzen durch Epstein-Skandal

Sarah Ferguson taucht immer wieder in den Epstein-Akten auf. Aus Veröffentlichungen in den vergangenen Monaten wird das Ausmaß der Beziehung zwischen der 66-Jährigen und dem Sexualstraftäter deutlich. Demnach bezeichnete sie ihn noch zwei Jahre nach seiner Verurteilung als "Legende". Mehrere große Wohltätigkeitsorganisationen haben ihre Verbindungen zu Ferguson abgebrochen.

Wie ihr Ex-Ehemann Andrew Mountbatten-Windsor (65), der wegen seiner Verstrickung in den Epstein-Skandal alle Titel verlor, musste Ferguson aus dem gemeinsam bewohnten 30-Zimmer-Anwesen Royal Lodge in Windsor ausziehen.

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